Dienstag, 28 November 2006 @ 4:02pm
Ist das nicht wunderbar. Ich wache heute morgen auf und bin gesund. Welch ein schönes und traumhaftes Gefühl. Ich öffne die Augen und sehe, ich höre die Geräusche der Umwelt, ich rieche, ich kann reden und ganz alleine aus dem Bett aufstehen und mich waschen. Ich brauche niemanden der mir hilft. Welch eine traumhafte Ausgangsbasis. Ich bin Herr über mich selbst. Kann und darf frei denken, fühlen und handeln. Wenn das kein Grund ist auch heute sehr glücklich und zufrieden zu sein. Ein neuer Tag liegt vor mir. Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht? Leider ist es für viele Menschen absolut selbstverständlich. Es gehört einfach dazu. Anstatt dankbar und glücklich zu sein, sind viele frustriert und am Lamentieren. Das ist sehr schade und vor allem auch sehr undankbar. Es ist keine gute Ausgangsbasis für ein zufriedenes und glückliches Leben. Wie viele Menschen auf dieser Erde würden liebend gerne mit den Gesunden tauschen. Für manche gibt es leider kein zurück mehr. Ich wünsche Ihnen die Kraft, die Power und vor allem den Durchblick es erkennen zu können, wie wichtig Dankbarkeit für all diese selbstverständlichen Dinge sind. In diesem Sinne einen erfolgreichen und großartigen Tag in Ihrem Leben.Â
geschrieben von Ernst Crameri •
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Montag, 20 November 2006 @ 4:46pm
Kennen Sie SOS-Geschenke? Ich denke schon, entweder als Überbringer oder als Beschenkter. SOS-Geschenke für Männer: Slip – Oberhemd – Socken! Ist das nicht genial? Bei den Frauen sieht es ähnlich aus. Am Anfang ein Schmuckstück oder ein Parfüm, später irgend etwas nützliches für die Küche oder den Haushalt. Eltern schenken ihren Kindern Geld mit der Aussage: „Hier hast du Geld, da kannst du dir kaufen was du willst!“ Das ist mehr als traurig, wenn man sich über das Schenken keine große Gedanken macht. Oft sieht es so aus: Hauptsache irgendetwas und man ist die lästige Verpflichtung los. Dabei ist es viel spannender sich ein paar Gedanken zu machen: Was könnte und was benötigt mein Gegenüber. Geschenke sollten immer etwas sein, was der Beschenkte sich selbst nicht unbedingt kaufen würde. Es macht soviel Freude sich mit dem Thema zu befassen. Nicht auf den Wert des Geschenkes kommt es an, sondern auf das Wie und Was. Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf der Suche.Â
geschrieben von Ernst Crameri •
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Freitag, 17 November 2006 @ 1:31pm
Sie kennen doch das schöne Sprichwort: „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!“ Das ist eine wunderbare Ausgangsbasis, nur leider halten sich die meisten Menschen nicht mehr dran. Das ist sehr schade. Der einzige Augenblick wo sich viele buchstäblich dazu verpflichtet fühlen, ist Weihnachten und vielleicht noch zu den Geburtstagen. Wobei dann die Pflicht zur Last wird. Es muss nicht immer ein Anlass sein. Einfach nur so als kleines Dankeschön. Daraus entsteht ein sehr zufriedenes und glückliches Gefühl. Arbeiten Sie mit daran, dass die Welt wieder angenehmer wird. Denn der Stamm der so genannten Nehmer wird immer größer und größer. Alles wird zur Selbstverständlichkeit, die Vollkaskomentalität ist sehr auf dem Vormarsch.Â
geschrieben von Ernst Crameri •
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Dienstag, 14 November 2006 @ 11:50pm
Nun ist die Zeit wieder da, wo überall zu Spenden aufgerufen wird. Hunderte von Organisationen bitten um eine Spende. Einige sind ganz spendenfreudig, andere tun gar nichts. Wie macht man es richtig? Für Schwächere in irgendeiner Form da zu sein bringt Segen. Auch wenn hier immer wieder einige meinen: „Und wer hilft mir?“ oder „Mir hilft auch keiner!“ So kann man auch durchs Leben gehen. Ich denke hier vor allem an die armen Menschen in Pflegeheimen. Abgeschoben von der Gesellschaft, fristen sie ein oft sehr armseliges Leben und warten bis dass der Tod als Erlösung kommt. Sie haben ein Dach über dem Kopf, zu essen und vom Sozialamt ein ganz kleines Taschengeld, welches kaum für irgendetwas Außergewöhnliches reicht. Finden Sie heraus, wo es solche Institutionen bei Ihnen in der Nähe gibt. Fragen Sie an, ob Sie ab und zu etwas Besonderes zu essen hinbringen dürfen. In der Regel sind solche Heime sehr dankbar dafür. Einige werden jetzt bestimmt denken, was soll denn der Blödsinn. Da muss ich gleich dagegen halten: „Woher nehmen Sie bloß Ihre Selbstsicherheit her, vielleicht nicht auch eines Tages in so einem Pflegeheim zu landen. Deren Gründe gibt es doch viele: Unfälle, Schlaganfall, Krankheiten um nur einige zu nennen. Oftmals von den eigenen Angehörigen abgeschoben, um Ruhe zu haben. Sie glauben es nicht? Dann schauen Sie sich das Ganze einmal an. Beschäftigen Sie sich damit, dass es sehr wohl auch in unseren Breitengraden sehr arme Menschen gibt. Ein kleiner Tipp jetzt vor Weihnachten: Bringen Sie eine Kiste Mandarinen, ein paar Nikoläuse, ein paar Erdnüsse, Yoghurt, Pudding, usw. in ein Pflegeheim. Es kostet kein Vermögen und bringt soviel Freude. Die Menschen werden es Ihnen mit großen und strahlenden Augen danken. Sie haben etwas Gutes getan. Zum Zweiten hilft es, mit sich und seinem eigenen Leben viel zufriedener zu sein. Tun Sie es, tun Sie es wirklich. Der Dank ist Ihnen mehr als gewiss. Bitte berichten Sie über Ihre Erfahrungen.
geschrieben von Ernst Crameri •
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Montag, 13 November 2006 @ 9:44pm
Gute Adressen und Empfehlungen zu erhalten, ist nicht immer ganz einfach. Meine Sammlung von Top-Adressen, will ich Ihnen gerne weitergeben. Denn gute Dinge müssen einfach am Leben erhalten werden. Es gibt viel zu viel Mittelmäßigkeit bis hin zu schlechtem. Da ist der Mensch diesbezüglich doch recht seltsam veranlagt. Schlechte und negative Dinge werden viel öfters weitergegeben wie die Guten. Das ist einfach schade. Hier sehe ich es als große Aufgabe von uns allen, dies entsprechend zu ändern. Das Blog mit den Adressen dient auch dazu, herausragende Leistungen entsprechend zu honorieren. Weg von dem einfach nur akzeptieren, dass vieles nicht stimmt. Hier gilt es ein klares Gegenstück aufzubauen. Ich freue mich sehr, wenn Sie mir auch hier Ihre Erfahrungen mitteilen.
geschrieben von Ernst Crameri •
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Samstag, 11 November 2006 @ 9:42pm
Traurig aber wahr: Für so viele Menschen ist alles selbstverständlich. Sehr vieles wird als normal hingenommen, ohne irgendeine Form von Dankbarkeit. Wie schnell können sich die Dinge doch manchmal drehen. Von einer Minute zur anderen kann alles ganz anders sein. Nichts ist mehr wie vorher. Man ist plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen. Kann nichts mehr alleine machen. Dankbarkeit jeden Tag aufstehen zu dürfen und Herr über sich selbst zu sein. Das ist so ein großartiges Geschenk, welches wir erhalten haben. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen sehr viel von dieser Dankbarkeit. Es erleichtert Ihr Leben und macht Sie viel glücklicher und zufriedener.
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Donnerstag, 9 November 2006 @ 7:15pm
Wenn ich öfters zu den Menschen und hier vor allem zu den Kunden sage: „Sie können so dankbar sein für Ihr Leben!“, kommt sehr oft eine Empörung zurück. Viele fangen gleich an aufzulisten, was alles nicht Ordnung ist und wie schrecklich doch das eigene Leben sich darstellt. Undankbarkeit ist eine der schlimmsten Krankheiten und in erster Linie trifft es vor allem den Menschen selbst. Des weiteren sind jammernde Menschen auch eine Zumutung den anderen gegenüber. Jeden Tag dankbar sein für unser Leben. Lassen Sie uns gemeinsam dieses Projekt angehen. Schreiben Sie mir wofür Sie dankbar sind. Lassen Sie uns ein großes Werk schaffen. Ich danke Ihnen im voraus für Ihr begeistertes Mitmachen.
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Mittwoch, 8 November 2006 @ 7:50pm
Kennen Sie das auch, vor lauter Arbeit vergisst man seinen Körper. Einmal ist bestimmt nicht schlimm, jedoch immer wiederkehrend summiert es sich einfach. Was das Fatale daran ist, der Körper vergisst es nicht. Frische Luft und Bewegung ist für viele Menschen schon fast zu einem Luxusgut geworden. Alles muss immer ganz schnell gehen. Von zu Hause ganz schnell auf die Arbeit. Dann schnell in die Mittagspause und genauso zügig wieder zurück. Abends schnell nach Hause um dann total erschöpft oder wie viele sogar sagen: Total kaputt auf die Couch zu sinken. Das kann wahrlich nicht Ihr Leben sein, oder? Sich kaputt machen vor lauter rennen, machen und tun. Es ist wesentlich sinnvoller den Tag zu unterteilen und jeweils einige Schritte an der frischen Luft einzuplanen. Morgens ein paar Schritte zu gehen, in der Pause kurz raus an die Luft und sich bewegen. Mittags und Nachtmittags genau das Gleiche. Ihr Körper, Geist und Seele werden es Ihnen danken. Auch wenn es in dieser Jahreszeit oftmals trüb und schon früh dunkel ist. Gehen Sie raus, tanken Sie Luft und nutzen Sie die Möglichkeit der natürlichen Farbtherapie die uns die Natur zur Verfügung stellt. Sie werden es nicht sofort merken, hier erwarten die meisten gleich ein großes Wunder. Wenn Sie es jedoch regelmäßig in Ihren Tag einbauen, Sie werden es nie mehr missen wollen. Viel Erfolg dabei und danke für Ihre Feedbacks.
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Montag, 6 November 2006 @ 1:10pm
Wir haben in Deutschland rund sechs Millionen Hundbesitzer. Für viele stellt sich hierbei immer wieder die ganz große Frage: Was mache ich mit meinem Schatz, wenn ich in Urlaub fahre oder als Frau auf eine Schönheitsfarm gehen will? Es gibt leider sehr viele Hotels die mögen keine Vierbeiner. Lasse ich den Hund zu Hause, bringe in ins Tierheim, setze in aus oder gebe ihn zu Freunden? Es gibt hier schon einige Möglichkeiten. Wer jedoch seinen Hund liebt, der möchte ihn in dieser so genannten “schönsten Jahreszeit” niemals missen. Welch ein großer Traum, gemeinsam zu verreisen und sich dabei zusammen verwöhnen lassen. Auch Hunden tut es sehr gut, wenn sie entsprechende, professionelle Behandlungen erleben dürfen. Sei es eine Ganzkörper-, Kopfreflexzonen-, Ohrreflexzonen- oder Pfotenreflexzonen-Massage. Schauen Sie einfach mal, wie selbst ein sogenannter böser Mastino Napoletano (Kampfhund) selig die Ohrreflexzonen-Massage genießt.
geschrieben von Ernst Crameri •
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Montag, 6 November 2006 @ 12:48pm
Das ganze Wochenende einschliesslich heute Montag fand in Bad Dürkheim Teil I des med. Naturfußpflege-Lehrgangs statt. Von der Picke auf die wichtigsten und relevantesten Dinge zu lernen um das Ganze professionell umzusetzen. Es handelt sich hierbei um einen Intensiv-Lehrgang von früh bis spät. Ein von Ballast gereinigtes Lehrprogramm ermöglicht den Teilnehmern, in kürzester Zeit den Beruf auszuüben. Ich bin der Meinung, dass es für erwachsene Menschen eine große Zumutung ist, jahrelang zu lernen. Auch wenn hier viele ganz anderer Meinung sind. Das ist jedoch sehr oft das Problem in unseren Breitengraden, dass die langjährigen Ausbildungen absolut favorisiert werden. Dies entspricht der Vorstellung, je länger umso besser und erfolgreicher. Die Praxis zeigt hier sehr oft ein ganz anderes Bild. Wie kann man als sogenannter Vollprofi mit Preisen arbeiten, die oft unter dem Existenzminimum liegen? Der Mindestsatz liegt bei € 1.- pro Minute und das ist schon sehr wenig. Leider wird auf das kaufmännische und marketingtechnische viel zu wenig geachtet. Das sind letztlich jedoch klare Parameter ob man Erfolg haben wird oder nicht. Diese Bereiche müssen neben dem technischen Kurs einen hohen Stellenwert einnehmen. Was nützt die beste langjährige Ausbildung, wenn man danach nicht davon leben kann?
geschrieben von Ernst Crameri •
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