Archiv für Januar, 2007

Mit Ihrem Standing steht oder fällt alles

Wie viel Engagement bringen Sie einer Sache gegenüber? Halbherzig oder voll und ganz? Das ist stets die große Frage. Leider betrachten es die meisten Menschen als von Außen gesteuert, als könnten sie selbst gar keinen Einfluss darauf nehmen. Das nennt man dann abhängig sein, oder zum Spielball der Situation, des Momentes, der Gegebenheiten zu werden. Gute Leistungen sind immer die Basis. Denn nur diese zeichnen uns letztlich nach außen hin aus. Dazu gehören auch tiefe Selbstsicherheit und echte Souveränität, die daraus wachsen. Nur welcher Mensch hat schon eine tiefe Selbstsicherheit und Souveränität. Wir sprechen hier von der klaren, von innen kommenden Selbstsicherheit und Souveränität, und nicht wie fast immer anzutreffen, von der aufgesetzten. Arbeiten Sie daran, finden Sie das was Ihnen Spaß macht, und dann leben Sie dafür und danach. Denn da sind Sie voll und ganz im Fluss. Da können Sie Ihre Höchstleistung erbringen, die Sie auch immer stärker und stärker beflügelt.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Sie haben es in Ihrer Hand

Ist das nicht eine wunderbare Ausgangsbasis. Es selbst in der Hand haben zu dürfen. Niemanden verantwortlich zu machen außer sich selbst. Jeder hat alle Chancen dieser Welt. Natürlich könnten wir jetzt wieder sagen, dass es welche gibt die es einfach besser haben. Hier müssen wir eines klar feststellen: „Die Wiesen der Anderen scheinen immer grüner zu sein!“ Ursache und Wirkung, das ganz einfache uralte Prinzip. Sie säen das was Sie möchten und Sie ernten genau Ihre Aussaat und nichts anderes. Das ist doch sehr schön und letztlich auch so einfach. Genau hier liegt einmal mehr das große Problem: weil es so einfach ist, machen es die Meisten viel zu kompliziert. Jammern und Klagen ist für viele das Thema. „Ich würde ja schon gerne, aber…….!“ Hier gilt klar die Aussage: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Fußpflege wichtiger denn je

Fußpflege ist ein ganz großes Thema in der heutigen Zeit, und wird es in naher Zukunft noch mehr werden. Unsere Füße sind mit der Wurzel eines Baumes zu vergleichen. Je gesünder diese ist, umso kräftiger und gesünder der ganze Baum. Für unsere Füße bedeutet das im übertragenen Sinne: Gesunde Füße, gleich Wohlbefinden des ganzen Körpers, Geist und Seele. Oftmals sind sie jedoch in viel zu engen Käfigen (Schuhe) eingesperrt. Tag ein Tag aus, dazu oft noch in Nylonstrümpfen müssen sie unser ganzes Körpergewicht tragen. Oft viel zu viel. Die Füße leiden stumm vor sich hin. Fußschmerzen werden in der Regel ignoriert und mit der Zeit entstehen dadurch viele Problematiken. Schweißfüße, Hühneraugen an den Zehen, Fußsohlen, unter der Nagelplatte, was viele oft nicht wissen. Übermäßige Hornproduktion, Rhagaden, eingewachsene Zehennägel, Hammerzehen, Holznägel und Hallux Valgus (Ballen) um nur einige Punkte zu nennen, sind die Folge davon. Regelmäßige Fußpflege beim Profi alle vier Wochen ist ein absolutes Muss für jeden der auf seine Gesundheit wert legt. Der Mensch kommt jedoch oft erst ins Handeln, wenn die Probleme richtig groß und der Schmerz nahezu unerträglich geworden ist. Dabei lautet die Devise klar und deutlich: „Wehret den Anfängen!“

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Mitarbeiter: Es gibt einfach keine guten Leute mehr

Dies ist eine der meist gebrauchten Aussagen von Chefs. Es gibt einfach keine vernünftigen Leute. Nichts ist so falsch wie gerade diese Aussage. Vielmehr müsste sie lauten: „Es gibt nur ganz wenig gute Chefs!“ Denn genau hier liegt das Problem. Mitarbeiter können immer nur so gut sein wie der Chef. Führungskraft ist das Thema: Jedoch von Führung ist oft keine Spur vorhanden. Es gibt keine klaren und vernünftigen Ziele. Daraus ableitend kaum oder keine Strukturen. Keiner ist da, der die neuen Mitarbeiter vernünftig und mit Geduld einschult. Da heißt es oft schon am ersten Arbeitstag: „Mach einfach mal!“ Das kann nicht funktionieren. Ohne eine klare, deutliche Einführung und eine entsprechend Begleitung mit Lob, kann es nicht funktionieren. Dies erleben wir bei Beratungen und Schulungen sehr oft. „Ja aber…!“ sagen darauf die meisten Chefs. Man kann es ihnen sagen und trotzdem verstehen sie es nicht. Würde der Vorgesetze sich ein wenig mit der menschlichen Psyche und Aufnahmebereitschaft befassen, wüsste er sofort, dass das gesprochene Wort im Schnitt zu 30% aufgenommen werden kann. Das heißt 70% gehen einfach verloren, werden überhaupt nicht aufgenommen. In der Regel wird das zusätzlich durch ungenaue und unpräzise Anweisungen begünstigt. Dabei wäre es so einfach, dem Mitarbeiter es zusätzlich zu zeigen, ihn aufschreiben lassen, dann mündlich und praktisch wiederholen lassen. So würde eine wesentlich höhere Prozentzahl erreicht werden können. Permanente 100% zu erreichen, erfordert schon ein sehr hohes Maß an regelmäßigem Training und entsprechender Kontrolle, mit dazu erfolgender konsequenter und permanenter Unterstützung. Ein weiteres Thema ist: Welche Chefs schulen ihre Leute regelmäßig? Intern sowie auch extern. Dafür ist in der Regel überhaupt kein Budget vorhanden. Wie sagte jüngst ein Firmeninhaber: „Für solche Spielereien haben wir erstens keine Zeit und zweitens kein Geld. Dabei gehört das Team zum wichtigsten Kapital einer Firma. Denn mit dem Team steht und fällt das Ganze. Da möge die Hardware noch so gigantisch und ausgefeilt sein. Es sind erst die darin arbeitenden Menschen, die das Ganze entsprechend beleben. Vom 20. – 21. Januar 2007 wurde bei Crameri-Naturkosmetik die Management-Schulung „Optimale Teamauswahl und –führung“ durchgeführt. Der nächste Lehrgang findet im April 2007 statt.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Schenke jedem ein Lächeln und ein Lob

Gehen Sie ganz bewusst durch die Stadt, in ein Geschäft, Kaufhaus, zu Behörden oder sonst wohin. Wie oft begegnen Ihnen da freundlich lächelnde, nette Menschen? Mal ganz ehrlich wie oft wirklich? Haben Sie sich nicht auch schon geärgert, wie unfreundlich die Menschen sind, abweisend die Gesichtszüge, kein Lächeln rein gar nichts. Man hat den Eindruck, das man stört, nicht willkommen ist. Beobachten Sie einmal die Menschen, wenn Sie durch die Stadt laufen. Nehmen Sie sich die Zeit. Was sehen Sie öfters? Lächelnde Gesichter oder mürrische? Natürlich mürrische. Wenige haben ein Lächeln auf den Lippen. Die meisten laufen verkniffen durch die Gegend. In Gedanken, was noch alles zu erledigen ist, Streit mit dem Ehemann, verärgert über den blöden Chef oder den/die Kollege/in, über die schlechten Schulnoten des Kindes, Geldknappheit, wie ungerecht das Leben ist und ……….! Ist das nicht traurig? Überprüfen Sie sich selbst! Gehören Sie auch zu der Sorte Menschen? Wenn ja, ändern Sie schnell etwas. Begegnen Sie allen mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Lob. Ein kleines Beispiel: Sie sitzen in einem Lokal und die Bedienung ist sehr unfreundlich. Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder Sie ärgern sich die ganze Zeit über diese Person, oder Sie nehmen ihr gleich den Wind aus den Segeln, in dem Sie die Bedienung mit einem Lächeln auf den Lippen loben. (schöne Bluse, tolle Ohrringe, klasse dass sie das bei dem Hochbetrieb so in Griff haben) Sie können sicher sein, das Verhalten der Bedienung ändert sich schlagartig. Ein Lächeln auf den Lippen und ein Lob öffnet die Herzen der Menschen. Es liegt auch an Ihnen, wie Ihr Umfeld Ihnen begegnet.

Geschrieben von Gisela Nehrbaß

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Wellness boomt mehr denn je

Live vom Spa&Wellness Kongress 2007 von der CMT aus Stuttgart. Einige Schwarzseher behaupten schon seit längerem, dass der Wellness-Markt auf dem absteigenden Ast ist. Das Gegenteil ist der Fall, es boomt mehr als zuvor. Universitäts-Professor Dr. Wolf Nahrstedt, Institut für Freizeitwissenschaft und Kulturarbeit e.V. Bielefeld belegt das Gegenteil. Die Entwicklung des Wellness-Marktes in Zahlen: 1991 43 Milliarden, 1999 bereits 69,5 Milliarden und für 2010 werden 115 Milliarden vorausgesagt. Die Krankenkassen zahlen einiges weniger als früher. Tendenz steigend, denn womit soll das Ganze letztlich finanziert werden. Die Zeiten der Vollkaskomentalität gehen langsam aber sicher zu Ende. Gefragt ist mehr Eigenverantwortung und damit auch mehr Vorbeugung jedes einzelnen. Die eigene Gesundheit als das wichtigste Gut. Vorbeugung, Seele baumeln lassen, letztlich einfach für sich selbst da sein, sich Gutes tun, ist auf dem Vormarsch und auch dringend erforderlich. Selfness ist das Thema und bedeutet in Zukunft nicht mehr nur wohlfühlen, sondern auch das Erlernen gesunder Lebensführung und –kompetenz in allen Lebenslagen. Hier entsteht ein riesiger neuer Markt, um die ganzen Schönheits- und Gesundheitswilligen bedienen zu können. Der Gesundheitsmarkt gilt als der Wachstumsmarkt der Zukunft. Gesundheit wird immer mehr zum Lifestyle, man muss sich aktiv darum kümmern. Das Problem zeichnet sich jedoch bereits seit einigen Jahren klar ab: Es gibt viel zu wenig Fachleute. Hier ist dringend Handlungsbedarf angesagt. Crameri-Naturkosmetik, als einer der langjährigen Dienstleister übernimmt hier eine sehr wichtige Aufgabe. Ausbildung von qualifizierten Kräften im Beauty&Wellnessbereich. 

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Dankbarkeit, anstatt jammern und klagen

Es scheint zu einem großen Volkssport mutiert zu sein, das ewige Klagen und Jammern. Wie viel Undankbarkeit doch grassiert. Frust, Ärger, Zorn, Lamentiererei führt letztlich wohin? Zu rein gar nichts! An der Situation wird sich per se nichts ändern. Das einzige was dabei geschieht: Es kommt zu einem Energieverlust der eigenen Kräfte. Schlechte Gedanken haben nun einmal die Eigenschaft, sich sofort zu manifestieren. „Werde Herr Deiner Gedanken!“ ist die große und klare Botschaft. Die Zweite: „Handeln statt Jammern!“ Wer nicht ins Handeln kommt, hat keine Chance! Denn von alleine hat sich noch nie etwas getan und wird sich auch in Zukunft nichts, aber auch weniger als nichts tun. Parallel dazu gehört auch die Dankbarkeit, dass es uns im Gegensatz zu unendlich vielen Menschen auf dieser Erde, richtig gut geht. Auch wenn viele meinen, dem wäre nicht ganz so. Mit mehr Dankbarkeit, wächst automatisch auch die Lebensfreude parallel dazu. Beim Lesen dieser paar Zeilen, wird es einige bejahende Antworten geben und eine größere Anzahl ablehnende. Anstatt sich die Chance zu geben, es einfach die nächsten vier Wochen mit Dankbarkeit und neuem Elan anzupacken. Das Überprüfen der eigenen Lebenssituation und daraus ableitend, klare neue Weichen zu stellen. Mit dem Mut und Optimismus, der letztlich in jedem Menschen vorhanden ist. Hierzu tragen Klausurtagungen sehr stark bei. Innehalten, Überprüfung, neue Zielsetzung und mit viel Tatendrang an die Umsetzung. Die nächste vierteljährliche Jahresklausurtagung findet bei Crameri Naturkosmetik Ende März in Bad Dürkheim statt. Nähere Infos unter crameri@crameri.de Stichwort: Jahresklausurtagung März.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Schönheitsfarm ja oder nein

Genau diese Frage bekommen wir sehr oft gestellt. Soll ich da hingehen, so was machen, was bringt das überhaupt? Die grundlegende Frage hierbei ist vielmehr, was ist denn die Intention? Was will ich überhaupt, was erwarte ich, was sind meine Vorstellungen? Indem Moment wo diese geklärt ist, bekommen wir auch eine ganz klare Antwort auf die Frage. Prinzipiell ist natürlich alles was man für seinen Körper, Seele und Geist tut mehr als positiv. Leider haben das viele Menschen bis zum heutigen Tage noch nicht richtig erkannt, dass das eigene Sein und dieses im Lot zu halten das Wichtigste überhaupt ist. Denn wenn der Körper fit und gesund ist, lebt auch der entsprechende Geist lieber darin. Ebenso kann sich die Seele in einem energiereichen Körper einfach besser entfalten und letztlich sich auch baumeln lassen. Der große Slogan von Crameri-Naturkosmetik ist für seine Naturkosmetikschönheitsfarmen ganz klar: „Tue was für dich und lasse deine Seele baumeln!“ Welch eine Wohltat und Energie spendende Kraftquelle. Viele Menschen meinen immer wieder darauf keinen Einfluss haben zu können, ob es ihnen gut geht oder nicht. Es steht und fällt ausschließlich mit Ihrer Einstellung. Das Thema heißt aufwachen und sich nicht mehr auf andere verlassen. Wie heißt es so schön: Der oder die Ärzte können und werden es schon richten. Jeder Einzelne ist in höchstem Maß gefragt, endlich aufzuwachen und sein Leben und damit verbunden seinen Körper, Geist und Seele in die eigenen Hände zu nehmen und daraus eine große Meisterleistung zu machen. Zu seinem und zum Wohle der Mitmenschen. Aus diesem Grund eine ganz klare Bejahung zu einem regelmäßigen Schönheitsfarmaufenthalt. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, täglich kommen neue Schönheitsfarmen dazu. Hier sind ganz bestimmt Kriterien zu beachten, denn die Angebote unterscheiden sich teilweise sehr stark voneinander. Nähere Infos hierzu mit Checkliste, per Mail anzufordern unter crameri@crameri.de Betreff: Schönheitsfarm-Checkliste.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Jahresklausurtagung für Erfolgreiche in Bad Dürkheim

Jahresklausurtagung, ein absolutes Muss für alle Erfolgreichen. Sich ein ganzes Wochenende von Freitag bis Sonntag hinsetzen, intensiv um sein Leben zu kümmern, ist eines der ganz wichtigen Aufgaben. Einmal im Jahr ist es das Mindeste, was man für seinen Erfolg tun kann. Das Überprüfen der eigenen Positionierung, Bestandsaufnahme der jetzigen Situation. Was war sehr gut in 2006, was war herausragend und letztlich natürlich, was war weniger gut. Was können wir daraus lernen? Klare Bilanz ziehen und mit den Erkenntnissen das neue Jahr entsprechend zu planen. Weg vom Zufall, in die konkrete Planung und darauf folgend die Umsetzung. Das Leben ist viel zu kostbar und zu wertvoll, um an Silvester mit ein paar frommen Wünschen und Vorsätzen in das Neue Jahr zu starten, um dann einige Tage später alles wieder im alten Fahrwasser zu belassen. Vom 12. - 14. Januar 2007 fand die diesjährige Jahresklausurtagung der Firma Crameri-Naturkosmetik für ihre Kunden in Bad Dürkheim statt. Über 200 einzelne Positionen waren zu überprüfen und entsprechend für das Jahr 2007 neu auszurichten. Einige Auszüge davon, gibt es auf der Crameri-Naturkosmetikseite www.crameri-naturkosmetik.de unter der Rubrik: Checklisten. Die nächste Jahresklausurtagung findet im Januar 2008 statt. Nähere Infos direkt über Crameri-Naturkosmetik GmbH crameri@crameri.de.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Lehrgang zum Beauty-Wellness-Spezialisten nach der Schweizer Methode Ernst Crameri

Vom 6. – 7. Januar 2007 fand in Bad Dürkheim der erste Lehrgang zum Beauty & Wellness-Spezialisten nach der Schweizer Methode Ernst Crameri statt. 12 Top motivierte Teilnehmer nahmen an dem Intensiv-Lehrgang von Samstag 10.00 Uhr bis
und mit Sonntag 16.00 Uhr teil. Theoretisches und praktisches Training von früh bis spät. Mit dem klaren Ziel bereits einen Tag später, am Montag loslegen zu können. Einmal im Monat findet dieser Lehrgang in Bad Dürkheim, im vier **** Gartenhotel Heusser statt. Das umfangreiche Lehrprogramm beinhaltet: Behandlungstechniken, Grundkenntnisse in Anatomie, Physiologie, Dermatologie, Kunden-Lehre, Behandler-Kunde, Produkte-Kunde und wie man ein eigenes Geschäft aufbaut. Geschäftseröffnung, -erweiterung und -führung, Praxis: (Reinigung, Tonisierung und Massagen) von Schulter, Nacken, Gesicht, Hals, Dekolleté, und Füße. Die Teilnehmer: Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Friseure, Fitness-Studios, Nail-Studios, Hotels, Kaufleute, Sekretär/-innen, usw. Angesprochen werden aufgeschlossene Menschen, die den Zeitgeist erkannt haben. Besonders diejenigen, die endlich den Sprung in die eigene Selbständigkeit wagen und die vielfältigen Chancen nutzen wollen, die sich in den Bereichen Naturkosmetik/Beauty/Wellness bieten. Das Lehrgangsziel ist die eigene Selbständigkeit mit geringem Aufwand. Sei es in den eigenen Räumlichkeiten, mit Hausbesuchen, in Kooperationen mit Hotels, Fitness-Studios, auf Kreuzfahrtschiffen und in Schönheitsfarmen. Die Lehrgangsgebühren betragen € 179.- und beinhalten: Eine Übernachtung im DZ mit großem Frühstücksbüffet, abends Schlemmerbüffet, Arbeitsmaterial, Lehrgangsgebühren und Naturkosmetikprodukte im Wert von € 114.-. Einzelzimmerzuschlag € 15.-. Es entstehen keine weiteren Kosten.

 

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

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