Archiv für April, 2007

Du kannst jeden morgen gesund aufstehen

Was machst Du? Was ist Dein erster Gedanke? Ganz ehrlich? Ich bin immer wieder erstaunt, um nicht zu sagen sogar erschrocken, welche Gedanken die meisten morgens haben: „Ich habe keinen Bock! Scheiße, die Nacht ist schon rum! Ich muss schon wieder arbeiten!“ Und noch einige, weitere sehr nette Dinge. Natürlich gibt es Ausnahmen, Menschen die dankbar sind, gerne aufstehen und sich auf den Tag freuen. Frage ist dabei einmal mehr, welche Einstellung habe ich zum Leben? „So wie Du bist gegangen – so wirst Du empfangen!“ In diesem Falle durchs Leben! Wo ist bei vielen Menschen nur die Dankbarkeit geblieben? Dankbar, dass ich morgens gesund aufstehen kann. Wie viele Menschen können das nicht mehr? Benötigen hier Hilfen? Auf diese Aussage höre ich des Öfteren: „Das interessiert mich nicht!“ Natürlich, so lange man nicht direkt betroffen ist – ist es ja egal. Wie schnell können sich die Dinge ändern? Eine Krankheit, ein Unfall, eine Sache von wenigen Sekunden und schon schaut das eigene Leben ganz anders aus. Wie viel leichter würden wir uns tun, indem wir echte und von Herzen kommende Dankbarkeit und Zufriedenheit an den Tag legen würden. Es wäre für uns selbst ein großer Segen und für all unsere Mitmenschen. Denn diese haben es manchmal auch satt, mit dem ewigen Gejammere. Fangen Sie heute noch damit an. Kleine Freuden zu empfinden, auf dem Weg durch den Alltag.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Man müsste………………..

Kennen Sie diese Aussage? Oder „Es wäre halt schon schön!“ Solche Momente bestärken die eigene Gelähmtheit und letztlich auch Mutlosigkeit, einfach nur anzupacken und endlich anzufangen. Sie wissen doch: Ihr Lebensuhr läuft! Schauen Sie mal kurz auf Ihr Leben zurück! Wo waren die letzten fünf Jahre? Weg, einfach nur weg. Natürlich haben wir gelebt, und trotzdem ist die Zeit vorbei. Diese kommt auch nie wieder zurück. Was vorbei ist – ist wahrlich vorbei! Je nachdem wie alt Sie sind, schauen Sie 10, 20, 30 Jahre und noch mehr zurück. Wie fühlt es sich an? Ja es ist die Vergangenheit, aus und vorbei. Genau der Moment, in dem Sie diese paar Zeilen hier lesen, ist die Gegenwart. Dies ist der einzige Bereich in dem wir wirklich leben. Im hier und jetzt! Wenn Sie nach vorne schauen, geht es bereits in die Zukunft. Der morgige Tag ist bereits schon Ihre Zukunft. Wie lange werden Sie noch leben? „Weiß ich nicht!“ Richtig, im Normalfall wissen wir es nicht. Die einzig
verlässlichen Zahlen die wir bekommen können, vom Bundesstatistikamt in Wiesbaden sagen aus, dass eine Frau 82 Jahre alt werden kann und die Männer im Schnitt vier Jahre früher sterben. Vorausgesetzt wir werden überhaupt so alt. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was das Ganze soll? Wenn ja, wunderbar! Damit Sie endlich anfangen, ja wirklich mit vollem Herzen und ganzer Überzeugung. Kommen Sie unbedingt weg von dem „man müsste!“ Das bringt Ihnen rein gar nichts. Im Gegenteil es macht nur noch frustrierter und kränker. In der ewigen oder immer kehrenden Unzufriedenheit zu leben, macht die Seele krank. Sie haben das Potential in sich, also fangen Sie an! Packen Sie es an und machen auch Sie aus Ihrem Leben eine ganz große Meisterleistung. Viel Power und Kraft wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen!

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Jetzt beginnt langsam wieder der Stress, mit der angeblichen schönsten Jahreszeit

Das kennen Sie mit Sicherheit auch zur Genüge. Vielleicht gehören Sie ja selbst zu den Stressis. Wo fahren wir in Urlaub hin? Was machen wir? Und viele weitere Fragen, werden permanent aufgeworfen. Als gäbe es nichts Wichtigeres, wie Urlaub. Viele sprechen sogar von der schönsten Jahreszeit. Das ist natürlich sehr gefährlich, wenn man danach lebt. Urlaub kann und darf niemals so hochstilisiert werden, dass es das Schönste ist. Denn sonst passiert sehr leicht folgendes: Der Deutsche hat im Schnitt 6 Wochen Urlaub, davon verreist er ungefähr 2-3 Wochen. Das bedeutet mit anderen Worten, dass der Rest des Jahres eher mühsam ist, 49 bis 50 Wochen ätzend sind. Spätestens hier ist der Moment gekommen, wo es gilt das Prinzip von „Work-Life-Balance“ endgültig in sein Leben mit aufzunehmen. Es kann wahrlich nicht sein, dass 96% des Jahres schlecht oder mühsam sind und nur wenige Prozent, die dann das Maximum ausmachen. Tag für Tag ein Highlight, das Jahr unterbrochen durch mehrere kleine Trips, bereichern ein Menschenleben um ein vielfaches mehr. Es muss nicht immer die große Geschichte sein! Es reicht ein Tapetenwechsel von zwei bis drei Tagen. Raus aus dem Alltag, woanders schlafen und sich neue Inputs holen. Wir erleben das so oft bei uns auf der Naturkosmetik-Schönheitsfarm. Wie abgespannt die Gäste ankommen und nach wenigen Stunden eine Fröhlichkeit und Zufriedenheit vorherrscht. Geben auch Sie sich die Chance und die Möglichkeit. Reduzieren Sie Ihr Leben bitte nie mehr nur auf den Urlaub!

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Muttertag, was soll ich schenken

Welche Qual, wieder einmal mehr. Leider, leider reduziert es sich fast immer nur auf Blumen. Nichts gegen Blumen, ich finde sie wunderschön und bereichernd. Nur Blumen sind vergänglich, zumindest ein Strauss. Ein paar Blümchen dazu, wunderbar. Ihre Mutter hat bestimmt mehr verdient? Meinen Sie nicht auch? Hier ernte ich des Öfteren fast Entrüstung: „Für was denn?“ Wie kann ich nur so etwas sagen. Wissen Sie nicht, dass Ihre Mutter einiges auf sich genommen hat, um Sie groß zu bekommen? So manche Entbehrung und Sorgen. Das Spiel ist wahrlich ganz einfach. Es liegt in der Natur der Dinge. Am Anfang sorgen die Eltern für die Kinder. Später sind die Kinder für die Eltern da. Nur leider wird das in der heutigen Zeit sehr gerne vergessen. Viele legen hier eine Oberflächlichkeit an den Tag, die kaum zu glauben ist. Das sollte man wahrhaftig nicht tun. Schenken Sie Ihrer Mutter lieber zeitlebens etwas, als später Blumen auf das Grab zu legen. Was benötigt so eine Mama? Eigentlich hat sie im Normalfall ja bereits alles. Blumen, na ja haben wir schon gehabt. Küchengeräte, etwas zum anziehen? Auch schon geschenkt. Wir erleben es so oft auf der Naturkosmetik-Schönheitsfarm, wenn die Beschenkten Mütter kommen. Am Anfang relativ skeptisch mit den Worten: „Ach das ist doch unnötig, ich habe so etwas noch nie gemacht und brauche es auch nicht! Aber was soll ich machen, meine Kinder haben es mir geschenkt!“ So sitzt dann die Mutti da, oft ihre Handtasche auf dem Schoß, als Schutz und harrt der Dinge die da auf sie zukommen. Einige Zeit später, nach den ersten Behandlungen, völlig entspannt und relaxt. Mit einem wunderschönen Strahlen über das ganze Gesicht: „So etwas schönes, das hätte ich nie gedacht. Es ist so wunderbar, ich bin meinen Kindern unendlich dankbar!“ Ist das nicht klasse? Es gibt kaum etwas Schöneres, als Menschen die Zeit zu schenken, sich selbst verwöhnen zu lassen. Denken Sie darüber nach und kommen Sie ganz schnell zu einer Entscheidung. Jetzt mache ich noch kurz Eigenwerbung: Bei uns finden Sie sehr schöne Geschenkgutscheine, bereits schon ab € 34.-. In diesem Sinne, überraschen Sie Ihre Mutti entsprechend! Bereiten Sie ihr einen sehr schönen und unvergesslichen Magic Moment!

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Wie ist das Leben für Sie

Empfinden Sie es als Freude oder eher als Last? Wenn ich mich mit Menschen unterhalte, dann habe ich das Gefühl, dass es für die Meisten eine große Last ist. Folgende Aussagen höre ich sehr oft: „Es kotzt mich an! Ich habe keinen Bock! Scheiß Kohle reicht hinten und vorne nicht! Ich bin kaputt! Schleppe mich schon seit Wochen!“ Und viele weitere, nette Aussagen. Was denken Sie, wie weit man mit so einer Einstellung kommt? Wenn es so schrecklich und furchtbar ist, wie lange möchten Sie es noch mitmachen? Die nächsten paar Wochen, Monate, Jahre oder bis an Ihr Lebensende? Vielleicht finden Sie diese Frage ein wenig provokativ, das ist kein Problem. Die schnelle Antwort hierauf ist in der Regel: „Das weiß ich doch nicht, was soll ich denn machen?“ Wenn Sie es selbst nicht wissen, wer soll es dann für Sie wissen? Sie vergeuden Ihre kostbarste Lebenszeit mit dieser Einstellung. Ob Sie so denken und fühlen, dadurch alleine wird sich rein gar nichts ändern. Sie müssen vielmehr ins Handeln kommen. Sie haben die Power und Kraft dazu. Eine sehr schöne Hilfe ist hier das Buch: „Fange endlich an zu Leben!“ Welches Anfang Sommer erscheint. Packen Sie es an. Kommen Sie einfach nur weg vom Jammern und Klagen. Ihr Leben wird dadurch um ein vielfaches wertvoller und reichhaltiger.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Letzte Korrekturen bis zur Buchvollendung

Ich bin zurzeit gerade an der letzten Korrektur des Buches: „Fange endlich an zu Leben!“ Es ist immer wieder erstaunlich, dass man nach längerer Zeit selbst
sehr verwundert ist, was da so alles steht. Nachdem das Buch geschrieben ist, geht es zum Lektor und man ist heilfroh, dass es soweit abgeschlossen ist. Ein glückliches Gefühl durchströmt einen. Viele wertvolle Inputs aufgeschrieben zu haben, zum Wohle all derjenigen, die es gerne lesen werden. Die erste große Aufgabe ist abgeschlossen. Nach vielen Wochen kommt das Manuskript zurück. Jetzt beginnt die Korrektur des Autors und die Überprüfung der Korrekturen des Lektors. Für mich persönlich ist das so ziemlich das mühsamste. Da ist das Schreiben ein richtiges Zuckerschlecken, von großer Leichtigkeit. Jetzt ist nicht mehr die Kür gefragt, sondern die Pflicht. Alles ist genau zu überprüfen und nochmals zu hinterfragen. Bei manchen Unklarheiten ist die Deutsche Rechtschreibung gefragt. Irgendwann muss die Entscheidung gefällt werden und es geht weiter zum nächsten Abschnitt. Zwischendurch taucht dann manchmal die Frage auf: „Oh Mann wieso tust du dir das an?“ Das ist aber gleich wieder vergessen, da vom großen Wunsch und der Beseeltheit getragen, gute Dinge und Inputs in die Welt hinauszutragen. Zum Wohle des Einzelnen, der sich dadurch sein Leben leichter gestalten kann. Letztlich geht es wie immer, um die klare, eigene Positionierung. Es ist das alles Entscheidende: Wo wollen Sie wirklich hin? Was ist Ihre Lebensaufgabe und was wollen Sie der Menschheit hinterlassen? Ich hoffe, auch Sie haben für sich Ihren Weg gefunden! Danach folgt das so Wichtige, dass sie ihn auch gehen und leben.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Tragen auch Sie gute Dinge in die Welt hinaus

Mir ist es ein ganz großes Anliegen, dass gute Dinge wirklich in die Welt hinausgetragen werden. Leider ist das Gegenteil öfters der Fall. Da erlebt jemand etwas Negatives und das wird dann über Wochen und Monate preisgegeben. Hat man jedoch etwas Gutes erlebt, behält man es lieber für sich. Das ist sehr schade, denn gute Dinge müssen gefördert werden. Es ist unser Beitrag zu einer besseren und angenehmeren Welt. Viele machen leider den Mund nur für Negativitäten auf. Das ist sehr töricht, denn so wird das Negative noch viel mehr verbreitet und die guten Dinge geraten in Vergessenheit. Packen Sie es an, tragen auch Sie den Keim des Guten in sich und pflanzen Sie ihn weiter. Das Leben ist leider viel zu kurz um alle Erfahrungen selbst sammeln zu können. Also sind wir zwangsläufig auf die Meinung anderer angewiesen und müssen uns auch darauf verlassen können. Ich erlebe es immer wieder, wenn mich jemand über den Blog persönlich anschreibt: „Eine gute Bekannte hat mir davon erzählt……….!“ Helfen Sie einfach mit, damit das Leben noch viel lebenswerter wird. Ich danke Ihnen im Voraus hierfür. Denn wir alle tragen eine Verantwortung, auch wenn viele genau das Gegenteil leben. Wer ist denn der Staat und die Gesellschaft? Wir alle sind es.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Training, Training und nochmals Training

Komisch ist es schon, beim Sport ist das eine ganz klare Größenordnung. Jeder weiß, dass er ohne permanentes Training und den passenden Coach, nichts erreichen wird. Darüber braucht man nicht zu diskutieren. Es ist für alle Beteiligten und auch für die Zuschauer eine feststehende Größe. Nur im Privat- und Wirtschaftsleben da klemmt es völlig. Hier werden die Gesetze der Erfolgstrainings völlig außer Acht gelassen. Da scheinen andere Dinge zu gelten. Weit gefehlt: Zum Erfolg gelangt immer nur der, der regelmäßig und hart trainiert. Da wird vieles lieber dem so genannten Glück überlassen. Wie töricht, um nicht zu sagen dumm. Die Erfolgreichen wissen das und arbeiten entsprechend und konsequent daran. Alle anderen sprechen lieber von „Glück oder Pech gehabt!“ Nach dem Prinzip: „Man würde ja schon gerne, aber…………!“ Nehmen wir Ferrari in der neuen Saison. Jedes Mal auf dem Podest, wieso das plötzlich wieder? Ganz einfach, sie machten ihre Hausaufgaben. Haben sehr hart an sich gearbeitet. Ferrari spulte 10.925 Testkilometer ab und übte bis zum Umfallen Boxenstopps. KvP ist das Thema: „Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess!“ Und was tun Sie? Wie oft haben Sie dieses Jahr schon geübt? Für was, werde ich oft gefragt. Ja für was denn wohl? Damit Du ein Meister wirst, einmalig und Dich entsprechend positionieren kannst! Für nichts anderes als für Dich selbst. Da schauen mich die Leute immer ganz ungläubig an. Schade, schade, dass so viele unter ihren Ressourcen und Möglichkeiten leben. Dabei ist es so einfach: Das Bessere ist immer noch der Feind des Guten! Das scheinen viele lieber nicht wahrhaben zu wollen. Es ist letztlich einfacher zu jammern und zu klagen, anstatt eine Meisterleistung zu vollbringen. Nun denn, das ist ja auch mit Anstrengung verbunden. Egal was Sie tun, machen Sie in jedem Fall eine ganz große Meisterleistung.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Bald ist Muttertag

Na und, fragen Sie sich jetzt vielleicht. Bei solchen Tagen gehen die Meinungen sehr stark auseinander: „Finde ich gut! Völliger Blödsinn! Jeden Tag sollte Muttertag sein!“ Um nur einige zu nennen. Tja, was ist jetzt zu tun? Mitmachen weil es alle tun, oder lieber lassen? Diese Frage können Sie nur für sich ganz alleine beantworten. Etwas schenken, das geschenkt ist, eine sehr schlechte Ausgangsbasis. Wenn Sie es gerne tun, von Herzen schenken, dann tun Sie es weiterhin. Ansonsten lassen Sie es lieber, denn Ihre Mutter merkt sehr wohl, ob Sie es gerne tun oder eher als lästige Pflichtübung sehen. Auch wenn sie es sich nicht unbedingt anmerken lässt. Egal wie wir zu unseren Müttern stehen, über eines sollten wir uns diesbezüglich im Klaren sein: Ohne unsere Mutter, die uns das Leben geschenkt hat, gäbe es uns nicht! Ob jetzt die Erziehung immer optimal war oder auch nicht, Ihre Mutter hat auf so manches verzichtet, um Ihnen einen Start ins Leben zu ermöglichen. Für das geschenkte Leben und die Starthilfe über viele Jahre, dürfen Sie wahrhaftig dankbar sein. Sagen Sie es Ihrer Mutter oder schreiben Sie ihr! Sie wird mit Sicherheit sehr gerührt sein. Eine Bitte hierzu meinerseits: Tun Sie es zeitlebens! Ich erlebe es immer wieder, dass es eines Tages heißt: „Sie hatten so Recht, jetzt ist es zu spät. Meine Mutter ist leider verstorben. Ich kann es ihr nie mehr sagen!“ Vielleicht können Sie nachfühlen, was für eine schreckliche Situation das ist. Aus diesem Grunde lassen Sie es nicht soweit kommen. Nutzen Sie die Gelegenheit, jetzt zum Muttertag.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Was ist Ihre Berufung

Wozu sind Sie hier auf Erden? Was macht Ihnen Spaß und Freude? Wo blühen Sie auf und vergessen Zeit und Raum? Dies ist die eine Seite der Medaille. Die andere: Was macht Ihnen keine Freude? Wo quälen Sie sich? Was widert Sie an? Wozu haben Sie keine Lust mehr? Diese paar Fragen sollten Sie sich selbst schriftlich beantworten. Dann kommen wir in die dritte Dimension: Wie und womit können Sie eine Veränderung einläuten? Damit es Ihnen und den anderen, die um Sie herum sind, besser geht. Was ist das, wo Sie voll und ganz aufblühen? Sind Sie bei der Suche ganz offen und ehrlich. Blockieren Sie sich nur nicht mit dem Gedanken, dass alles ja eh keinen Sinn macht. Finden Sie endlich einen Weg, damit es Ihnen besser und leichter von der Hand geht. Wissen Sie, es ist letztlich Ihr Leben und Ihr Dasein. Sie sind ganz alleine dafür zuständig, ob es Ihnen gut geht oder auch nicht. Wenn Sie Ihre tatsächliche Berufung finden, geht es Ihnen viel besser. Der schönste Moment im Leben eines Menschen, wenn er von sich sagen kann: „Ja ich habe mich gefunden, ich tue die Dinge, die mir Spaß und Freude bereiten! Alles andere lasse ich bleiben. Glauben Sie an sich, Ihre Kraft und Power!

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

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