Donnerstag, 31 Mai 2007 @ 5:12pm
Was motiviert Sie Tag für Tag immer und immer wieder, Ihrer Arbeit nachzugehen? Hoffentlich ist es nicht das Geld alleine. Dies ist die schlechteste Ausgangsbasis und dahinter verbirgt sich wahrlich keine Motivation. So wird es nur mühsam und zur Qual. Genau den Punkt haben viele Menschen erreicht. Für sie ist es zur großen Last und Mühsal geworden. Täglich aufzustehen, um zur Arbeit zu gehen. Dort viel zu hart in das Engagement zu gehen und das Ganze letztlich für einen Hungerlohn. Genau dies wirkt dermaßen Anti und führt zum Gegenteil von Flow. Das Gefühl der Leichtigkeit des Seins, wo alles einfach nur läuft. Wo Zeit und Raum völlig vergessen wird. Ich bin mir ganz sicher, dass auch Sie dieses Gefühl schon erlebt haben. Es gibt oder gab Dinge in Ihrem Leben, wo es einfach nur lief, Sie völlig in den Moment hinein versunken sind. Am Schluss überrascht, dass schon so viel Zeit vergangen ist. Einen Moment der völligen Glückseligkeit. Finden Sie für sich diesen idealen Weg. Auch wenn viele sagen, man muss schließlich froh sein, überhaupt eine Arbeit zu haben. Alleine das Wort „muss“ wirkt schon störend. Arbeiten Sie an Ihrem Können und Wissen. Bilden Sie sich weiter, finden Sie den für Sie passenden und wahrhaftig lang anhaltenden, glücklichen Weg. Es lohnt sich wirklich, denn Ihr Leben ist einmalig und etwas ganz besonderes!
geschrieben von Ernst Crameri •
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Mittwoch, 30 Mai 2007 @ 9:43pm
Früher hielt ich überhaupt nichts vom Zug fahren. Da gab es nur Auto und Flugzeug für mich. Mittlerweile sind die Straßen immer mehr am Verstopfen und die zeitliche Ressource, die aufgewendet werden muss, um von A nach B zu gelangen, steht oft in keinem Verhältnis mehr. Wie schön sich in den Zug setzen zu können, keine Staus, keinen Stress, rein gar nichts. Außer gerade zu den Zeiten, wo die Züge total überfüllt sind. Dies lässt sich jedoch im Normalfall leicht umgehen. Man nimmt einen Zug früher oder später. Relaxt gelangt man an sein Ziel. Kann zwischendurch schön arbeiten, lesen, schlafen, etwas essen. Eine sehr angenehme Variante. Zug fahren ist viel zu teuer, höre ich immer wieder. Da muss ich stets die Gegenfrage stellen: Im Verhältnis zu was? Leider gehen viele hin und berechnen beim Autofahren tatsächlich nur die reinen Benzinkosten. Dies ist natürlich eine Milchmädchenrechnung. Sollte man tatsächlich alle Autokosten mit einbeziehen, fehlt immer noch die menschliche Ressource, d.h. die Kraft die vom Autofahrer aufgewendet werden muss, das Auto sicher zu lenken. Für mich finde ich es absolut traumhaft, entdecke immer mehr Menschen, die von einer größeren Stadt zur anderen den Zug benutzen. Testen Sie es einfach auf Ihrer nächsten Reise.
geschrieben von Ernst Crameri •
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Montag, 28 Mai 2007 @ 6:04pm
Dies ist sehr schade, denn es ist genau der Anstand und eine gewisse Rücksichtsnahme, die uns das Leben hier auf Erden erleichtern. Nicht einmal mehr die elementarsten Anstandsregeln werden praktiziert und beherrscht. Wo soll das noch hinführen? Hauptsache jeder schaut für sich alleine und wenn es nicht so einfach geht, dann beginnt das Hauen und Stechen. Dies zieht sich immer stärker; wie ein roter Faden durch so viele Bereiche hindurch. Morgens im Regionalzug als Beispiel; gehört es schon zum guten Ton, wenn man rum grölt, Bierflaschen kreisen lässt und selbstverständlich die Füße auf die gegenüber liegende Sitzfläche legt. Wenn dann der Schaffner kommt und darauf hinweist, wird er ab und an bedroht. Sehr bedenklich, wenn solche Menschen ins Leben hinaus treten sollen; um dort ihre Frau oder ihren Mann zu stehen. Hier noch ein Beispiel: In den Geschäften herrscht sehr oft der Nimbus, dass es wohl nichts Lästigeres als Kunden gibt. Ein notwendiges Übel, welches man über sich ergehen lässt. Dienstleistung ist hier ein großes Fremdwort! Das ist mehr als schade und vor allem auch unnötig. Wenn die betreffenden Spezialisten noch ihren Mund aufmachen, unglaublich. Angefangen vom Chef bis hin zu den einzelnen Mitarbeitern. Wo bleibt nur die geschliffene Sprache? Es ist wahrlich heutzutage keine Kunst mehr, sein Team und sich selbst entsprechend schulen zu lassen, einfach nur fit zu machen. Ich bin mir sicher, dass auch Sie mehr als genug solche Situationen erlebt haben.
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Freitag, 25 Mai 2007 @ 6:52pm
Ich hoffe nicht, denn dieser ist nicht nur sehr störend auf Ihrem Lebensweg, sondern sogar oft schon krankhaft. Vielleicht sind Sie jetzt ein wenig überrascht, oder fühlen sich sogar getroffen? Das macht rein gar nichts, denn Sie bringen sich und andere öfters fast an den Rand des Wahnsinns. Die Devise hier sollte lauten: „Just do it!“ Tue es ganz einfach, auf was willst Du immer warten und warten. Ich erlebe es so oft: Da gibt es ganz tolle Menschen, mit so vielen Fähigkeiten. Diese kommen einfach nicht in die Pötte, vor lauter noch mehr Wissen und Können zu müssen. Bis in die allerkleinsten Details hin wird vorbereitet und geplant. Je länger so etwas dauert, desto öfters steigen Zweifel auf. Vieles wird lieber gecancelt, anstatt loszulegen. Die Devise sollte einmal mehr lauten: „Learning by doing!“ Sie kennen es selbst zur Genüge. Theorie ist eine Welt und die viel wichtigere und letztlich auch die entscheidende, ist ganz klar die Praktische. Was in der Theorie schlüssig erscheinen mag, zeigt sich in der Praxiswelt oft von einer ganz anderen Seite. Als große Erfolgsdevise: Fange innerhalb von 48 Stunden an! So ist die Chance wesentlich größer, dass du in deinem Leben vorankommst. Ohne Perfektionismus lässt es sich um ein vielfaches leichter Leben. Erschwerend kommt noch hinzu, dass Sie sich wirklich bewusst sein sollten, dass es dafür keine Ehrenmedaille gibt. Sie werden ausschließlich an Ihren Erfolgen gemessen! In diesem Sinne verabschieden Sie sich heute noch von Ihrem Perfektionistenwahn.
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Donnerstag, 24 Mai 2007 @ 2:20pm
Kennen Sie die Situation auch? Da läuft alles wunderbar und wie aus heiterem Himmel, taucht plötzlich ein Problem auf. Was ist zu tun? Wie heißt es so schön: Ruhe bewahren! Dies ist natürlich die optimalste Ausgangsbasis. Nur, je nachdem wie intensiv das Problem ist, umso schwieriger wird es. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich manche Dinge immer und immer wieder gedanklich, d.h. mental durch den Kopf gehen zu lassen. Was mache ich wenn? Das Schlimmste was passieren kann, ist stets der so genannte Überraschungsmoment. In so einer Situation ist man als Mensch fast immer blockiert. Bis man endlich ins Handeln kommt, könnte es schon zu spät sein. Mentales Training und entsprechendes Üben ist von großem Vorteil und hilft auch schnell und souverän zu reagieren. Andere Probleme, die nicht gleich ein sofortiges Handeln verlangen, bedürfen der Überlegung. Was ist passiert? Was bedeutet das? Wie schnell muss etwas geändert werden? Wo führt das hin? Nachdem Sie sich diesen Überblick verschafft haben, geht es an die Lösungssuche. Das Problem bei vielen Problemen ist wahrhaftig, dass die meisten glauben, es gibt keine Lösung. Dies ist der falsche Ansatz. In jedem Problem ist zugleich die Lösung implementiert. Diese gilt es heraus zu finden. Je zügiger Sie daran arbeiten, umso schneller kommen Sie voran. Wie heißt es so schön: „Wo beginnt der Erfolgreiche? Da wo der Erfolglose aufhört!“ Da Sie ja zu den Erfolgreichen gehören, denn sonst würden Sie nicht regelmäßig den Blog lesen, ist das für Sie weiters auch kein Problem. In diesem Sinne auf eine gute Meisterleistung, bei Ihren Problemlösungen!
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Mittwoch, 23 Mai 2007 @ 7:27pm
Viele Menschen leben einfach nur drauflos, als gebe es ein ewiges Leben hier auf Erden. Nach dem Prinzip von: „No limits!“ Man lebt in vielen Träumen, Hoffnungen und Sehnsüchten, auf dass sich alles regeln werde. Dies wird auch als die so genannte, lauwarme Situation bezeichnet. Weder warm noch kalt. Keine klaren Entscheidungen, und daraus resultierend keine klaren Fakten. Schade, wenn das eigene, kostbare Leben in der lauwarmen Phase verbracht wird. Man könnte wahrhaftig so viel bewegen, für andere Menschen da sein und ihnen Gutes tun. Dies ist letztlich unsere große Aufgabe, in der Dienstleistungsgesellschaft. Jeder kann irgendwo etwas, was der andere nicht kann. Folglich sollte man genau diese Leistung zur Verfügung stellen. Auch hier hapert es sehr oft. Alles ist zu mühsam und schwierig. Viele haben keine große Lust oder es widert sie an. Schade, denn diese Energie richtet sich gegen den Einzelnen selbst. Anstatt in die positive, lebensbejahende Phase zu gelangen, wird genau das Gegenteil erreicht. Es wird nicht besser, sondern schlimmer. Die Unlust steigert sich zusehends und was das allerschlimmste dabei ist, es ist kein Ende in Sicht. Setzen Sie sich hin, nehmen Sie ein Blatt Papier zur Hand und schreiben Sie ernsthaft alles auf. Teilen Sie das Blatt in vier Felder ein. Links oben schreiben Sie auf, was Ihnen Freude bereitet. Rechts oben, wie Sie das Ganze noch weiter ausbauen können. Links unten was Sie alles belastet, nicht gefällt und was Sie gerne geändert haben möchten. Rechts unten Bezug nehmend auf die linke Seite, wie Sie hier schnellstens eine Änderung herbeiführen können. Tun Sie es, tun Sie es heute noch! Denn auch Sie kennen mit Sicherheit das alte Spiel von heute nicht, aber morgen. Dabei bleibt es dann meistens.
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Dienstag, 22 Mai 2007 @ 10:09pm
Wie oft tun Sie Dinge, die Sie gar nicht tun möchten? Wie lange soll dieses subtile Quälen noch andauern? Ein paar Wochen, Monate, Jahre oder sogar Jahrzehnte? Hören Sie endlich auf damit? Dem Frieden zu liebe, werden Sie mit so einer Einstellung rein gar nichts erreichen. Im Gegenteil: Ihr Gegenüber fühlt sich durch Ihr Verhalten bestärkt und die Quälerei dauert dadurch nur noch länger. Dies tut Ihnen nicht gut! Wenn Sie ganz ehrlich sind und in sich hineinhören, spüren Sie das schon sehr lange. Was Ihnen fehlt ist der Mut! Wo man ohne Mut landet, schauen wir uns gleich an: „Wer arm an Mut ist - landet immer in der Armut!“ Ihre Seeleleben verkümmert durch die ständigen, subtilen und von Ihnen zugelassenen Angriffe auf Ihre Person. Dies ist sehr fatal und letztlich nicht nur ungesund für Ihre Seele, sondern wirkt sich auch gleich auf Ihren Körper aus. Sie werden krank! Das Schlimme daran, der Prozess geht ganz langsam von statten und baut sich zusehends auf. Bis Sie es richtig wahrnehmen, stecken Sie schon mitten drin. Kommen Sie endlich raus aus dem Dilemma. Das Ziel heißt absolute Freiheit und Seelenfrieden!
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Montag, 21 Mai 2007 @ 10:24pm
Ich höre so oft von Chefs die Aussage: „Es gibt keine guten Mitarbeiter!“ Wie fatal und völlig falsch so etwas zu denken, es auch noch entsprechend zu kommunizieren. Genau das Gegenteil ist der Fall: „Es gibt kaum gute Chefs!“ Das ist das Problem. Die meisten Chefs sind ganz große Chaoten, die alles andere besitzen mögen, als Führungseigenschaften. Darauf angesprochen, werden diese noch böse und verneinen es mit großer Vehemenz. Es ist natürlich wie so oft im Leben, wesentlich einfacher anderen Menschen die Schuld zu geben. Wie traurig, denn mit so einer Einstellung berauben Sie sich der großen Chance, ein großartiges Team aufzubauen, auf welches Sie sich voll und ganz verlassen können. Konzentration auf das Wesentliche, ist die große Chefaufgabe! Mögen Sie die Kraft haben dies zu Erkennen, gewinnbringend für Ihr Geschäft und hier vor allem für Ihre Kunden, Mitarbeiter und dadurch auf für Sie selbst umsetzen.
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Sonntag, 20 Mai 2007 @ 9:23pm
Auf diese Frage höre ich sehr oft: „Was ist denn das?“ Es gibt verschiedene Formen zu Streiten. Die unterste Schublade mit Hauen und Stechen, die sehr weit verbreitet ist. Verbale Attacken in den verschiedensten Formen, vorwiegend im Fäkalienbereich. Dies ist eine Form, wer sie mag, nun denn. Wenn Sie diese nicht mögen, ändern Sie Ihre Form. Zum Streiten braucht es bekanntlich immer zwei. Anfangen tut es meistens mit einer gewissen Unzufriedenheit. Zu hohe Erwartungshaltungen, die nicht erfüllt werden. Viel zu langes schlucken, erdulden, letztlich mitmachen. Irgendwann läuft das Fass über. Dann platzt es oft in dem Moment für den Gegenüber völlig erschreckend raus! Die Reaktionen entsprechen dabei oft nicht der tatsächlichen Gegebenheit. Dann geht es um Grundsätzliches, die so genannten Grundsatzdiskussionen fangen an. Dies ist bereits schon der Anfang vom Ende. Bei dieser Form der Streitkultur, gibt es nur Verlierer! Jeder darf und hat seine Sicht der Dinge, im positiven wie im negativen. Es ist zum guten Glück der völlig freie Entscheidungsspielraum, wie jemand denken und fühlen will. Jeder bringt seine eigenen Lebenserfahrungen mit. Bevor Sie sich das nächste Mal wieder auf die untere Plattform des Streitens begeben, sammeln Sie zuerst einmal Fakten. Versuchen Sie zu verstehen, was Ihr Gegenüber genau meint und wieso er zu so einer Einstellung kommt. Hierzu gibt es eine wunderbare, alte Indianerweisheit: „Laufe erst einmal eine Meile in den Mokassins des Anderen!“ Ist das nicht wunderbar? Es trifft genau den Punkt. So können Sie sich einfühlen und die Position des Gegenübers einnehmen. „Dies ist aber nicht leicht!“ höre ich darauf öfters. Natürlich ist es nicht leicht, jedoch auf der untersten Ebene immer und immer wieder über das Gleiche zu streiten, ist noch weniger witzig. Es kostet jedes Mal kostbare Lebensenergie!
geschrieben von Ernst Crameri •
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Samstag, 19 Mai 2007 @ 1:59pm
Ich werde sehr oft gefragt, was sind denn Magic Moments und braucht man das überhaupt? Es sind die magischen Momente in unserem Leben. Die Verzauberung unseres Lebens, Höhepunkte unseres Daseins. Der Unterbruch des Alltages, der sehr oft oder fast nur aus den täglichen Verpflichtungen besteht, mit machen und tun von früh bis spät. Unser Leben läuft und läuft! Eine klare und feststehende Tatsache. Eines Tages sind wir alt und wenn wir dann zurück blicken, ist die große Frage: Haben wir tatsächlich unser Leben gelebt oder wurden wir gelebt? Wie schön, wenn ich mir das eigene Leben mit außergewöhnlichen Dingen versüßt habe. Außergewöhnliche Dinge, die ich einfach nie mehr vergessen werde. Momente außerhalb des täglichen Lebens. Bezaubernde Momente, die weitaus mehr bedeuten, als der jährlichen Unterbrechung, mit ein wenig Urlaub, Geburtstage und die ein oder andere Feier. Wir sind selbst verantwortlich, für unser magisches Dasein oder eben das Gegenteil. Arbeiten Sie daran, dass Sie Ihr Leben zu einem reichhaltigen Moment hier auf dieser Erde bringen!
geschrieben von Ernst Crameri •
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