Sonntag, 30 September 2007 @ 11:32pm
Das kennen Sie sicherlich auch, die nervenden Anrufer, die alle irgendetwas von uns wollen. Zum guten Glück hat der Gesetzgeber diesen Spezialisten ziemlich Einhalt geboten, Privatleute anzurufen. Geschäftlich werden diese Typen jedoch immer wilder und penetranter. Es gibt unzählige Seminare, wo geschult wird, wie man am Telefon verkauft und vor allem auch bis zum Chef vordringt. Dumme und eklige Methoden und Tricks werden aufgefahren! Es ist zuweilen dermaßen abstoßend und ätzend, was hier geschieht. Wehren Sie sich dagegen, legen Sie sofort den Hörer auf und sagen Sie klar und deutlich, dass Sie keine Belästigung mehr wünschen. Wer in der Zentrale nicht imstande ist zu sagen, um welches Anliegen es sich handelt, den dürfen Sie als Chef nie und nimmer annehmen. Aller höchstens kann und darf gemailt werden. Das mögen aber solche Call-Center und Drücker nicht. Für Sie hat es den Vorteil, dass Sie sehr viel Zeit sparen. Ihr wertvollstes Gut, welches Sie besitzen. E-Mails können Sie gleich in den Mülleimer klicken oder auf den Button „Antworten“ drücken, mit der Botschaft keine Interesse. Da können Sie sich ruhig jegliche Form der Anrede schenken. Denken Sie daran, die Leute wollen Ihnen alle nur etwas verkaufen und glauben, das Beste für Sie zu haben. Sie möchten aber nur Ihr Geld. Passen Sie gut auf sich auf und helfen Sie mit, dass solche Anrufer weniger werden! Würden alle Geschäftsleute so rigoros vorgehen, hätten wir viel mehr Ruhe für die wichtigen, geschäftlichen Dinge.
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Samstag, 29 September 2007 @ 3:36pm
Viele Menschen glauben, dass Wellness eine neuzeitliche Modeerscheinung ist. Der Sozialmediziner Halbert L. Dunn hatte den Begriff schon Mitte des letzten Jahrhunderts, aus den englischen Wörtern „fitness“ und „wellbeing“ geprägt. Er war der so genannte Urvater für die Wellnessbewegung in Amerika, welche in den 70 Jahren begann. Das Ziel war die Krankenversicherungskosten zu senken. Getreu dem Prinzip: „Wer seinen Lebensstil ändert, kann seine Gesundheit fördern!“ Eine Erhöhung der Lebensqualität, ein in sich zufrieden und glücklich sein, verbunden mit der passenden Ernährung, Bewegung, Behandlungen, sorgen für eine entsprechende Ausgeglichenheit. Wellness zielt ganz klar auf die Harmonie von Körper, Geist und Seele ab. Die Europäische Wellness-Union hat sechs Bereiche hierzu erarbeitet: Körperliche Fitness, geistige Beweglichkeit, seelische Belastbarkeit, positive Arbeitseinstellung, harmonisches Privatleben und Einklang mit der Umwelt. Eine Aufgabe, die heutzutage nicht immer so leicht zu erreichen ist. Bei der körperlichen Fitness sind es nach wie vor nur einige wenige, die hier richtig aktiv sind. Auch wenn manchmal das Gegenteil behauptet wird. Bei der geistigen Beweglichkeit sieht es teilweise noch katastrophaler aus. Seelische Belastbarkeit, wenn man hier die vielen psychosomatischen Störungen hinzunimmt, sieht es auch in diesem Bereich nicht gerade sehr gut aus. Spätestens bei der positiven Arbeitseinstellung hört es dann schon fast auf. Harmonisches Privatleben, da höre ich öfters die Frage was das denn wohl wäre? Nun, die vielen Singles auf der einen Seite und auf der anderen die unzähligen Scheidungen, sprechen hier eine eigene Sprache. Einklang mit der Natur, für manche ja. Nun denn, was können wir daraus erkennen, es gibt unendlich viel zu tun. Für jeden Einzelnen und für die Fachleute erst recht. Zumal es hier einen großen Mangel an qualifizierten Fachkräften gibt.
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Freitag, 28 September 2007 @ 6:43pm
Seit Jahren erzählen wir immer wieder die gleichen Geschichten. „Leute kauft die Schuhe bitte nach euren Füßen und nicht nach eurem Kopf, der auf Mode getrimmt ist!“ Viele hören es nicht, wollen sich nicht damit beschäftigen, weil es eben so schön ist, modische Schuhe zu tragen. Nur für die Gesundheit ist es ein Horror! Auszug aus der Revue 35: „Stöckelschuhe machen schlanke Beine und super sexy.“ Aber wer High Heels zu lange trägt, riskiert Gesundheitsschäden. Das Leiden der Füße: Es bilden sich Knötchen auf den Zehen, der große Zeh wird zur Seite gedrängt, das so genannte Hallux-valgus-Problem. Das Leiden der Beine: Die Wadenmuskulatur verkürzt sich. Das Leiden der Knie: Der Oberschenkelmuskel muss stärker arbeiten, die Kniescheibe wird belastet. Das Leiden des Rückens: Durch die verstärkte Beckenkippung bekommt man Kreuzschmerzen. Es zieht bis zur Halswirbelsäule. Es drohen Kopfschmerzen. Neuester USA Trend: Man lässt sich Silikonpolster unter die Haut spritzen, damit es nicht so weh tut, auf High Heels zu laufen. Welch ein Drama für das Wunderwerk Füße! Ein unsportlicher Mensch tritt in seinem Leben rund zehn Millionen Mal mit den Füßen auf die Erde. Ein Viertel aller Knochen gehört zu den Füßen. Jeder Fuß besteht aus 26 Knochen, 114 Bändern und 20 Muskeln….!“ Jetzt sind Sie wieder an der Reihe. Was wollen und werden Sie tun? Es liegt ausschließlich in Ihrer Hand. Ist das nicht großartig, Sie haben die völlige Freiheit. Gutes zu tun oder sich zu schädigen. Passen Sie gut auf sich auf!
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Donnerstag, 27 September 2007 @ 6:10pm
Die meisten Menschen gehen einer Arbeit nach, die sie eigentlich gar nicht möchten. Die ihnen keinen Spaß bereitet, sondern zur Qual geworden ist. Sie gehen zur Arbeit und es widert sie förmlich an. Abends kommen sie zurück und sind von dem Tag so kaputt. Das kann nicht das Leben sein, oder? Genauso verhält es sich mit der Partnerschaft. Die meisten befinden sich in einer sehr unbefriedigenden Partnerschaft. Sind unglücklich, träumen von einer anderen Person und lassen aber alles, so wie es ist. Wahnsinn, das Kostbarste was ein Mensch sein eigen nennt, sein Leben wird einfach nur so verprasst mit Dingen, die nicht gut tun und letztlich sogar Energie kosten. Man wird unglücklich dabei, eines Tages ist man alt und darf rückblickend sagen „Das soll jetzt alles gewesen sein? Ich habe es mir anders vorgestellt!“ Ja vorgestellt, jedoch nie den Mut aufgebracht, die Dinge die belasten und unglücklich machen, in die Hände zu nehmen und entsprechend zu ändern. Einige von Ihnen denken jetzt bestimmt, tja der hat gut reden. Falsch ich habe nicht gut reden, weil auch ich Tag für Tag mit genau diesen Dingen konfrontiert werde. Auch ich überprüfe regelmäßig, ob es tatsächlich mein Leben ist oder ob ich etwas ändern will. Dann kommt der so schwierige Bereich, raus aus der Komfortzone. Sich frei machen für Veränderungen und genau da haben die meisten riesengroße Probleme. Die Angst der Veränderung ist wie ein Schreckensgespenst permanent vorhanden. So bleiben wir doch lieber bei unserem alten Angestammten. Sind lieber weiterhin unglücklich und unzufrieden. Das ist so schade, packen Sie es an. Nehmen Sie Ihr Leben in die eigenen Hände! Wenn nicht jetzt, wann dann?
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Mittwoch, 26 September 2007 @ 1:08pm
Ja oder Nein? Kennen Sie diese Fragestellung? Wenn Sie ein Tier haben, dann ist Ihnen diese Situation bestimmt bekannt. Früher oder später kommt fast jeder in die Situation. Es ist wohl der schrecklichste Moment im Leben eines Tierbesitzers, diese Frage beantworten zu müssen. Es ist der Augenblick, an dem man sich so unendlich einsam, alleine und verlassen vorkommt. Was tun, die ganz große und alles entscheidende Frage. Denn Sie dürfen genau in dem Moment Cäsar spielen: Sie entscheiden über Leben oder Tod! Ein Horror und wirklich grausam. Viel Verständnis und Hilfe ist meistens von den Umstehenden nicht zu erwarten. Da es mehr Menschen gibt, die kein Tier ihr eigen nennen, haben diese auch überhaupt kein Verständnis für so eine Frage. An wen wollen Sie sich dann wenden? Für mich war es von ganz großer Wichtigkeit, endlich über das Tabuthema zu sprechen. Leider neigen die Menschen dazu, alles zu ignorieren, bis es soweit ist. Dann ist der Schreck sehr groß, letztlich auch die Panik und Kopflosigkeit. Für mich wohl eines der emotionalsten Bücher, die ich je geschrieben habe. Da ich selbst schon einige Male mit dieser Situation konfrontiert wurde. Das Buch hilft zeitlebens ein entsprechendes Netzwerk zu schaffen, um nicht in ein tiefes Loch zu fallen. Getreu der Devise „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!“ Es ist immer besser, sich bereits im Vorfeld Gedanken zu machen und dann in der schwierigen und schrecklichen Situation entsprechend reagieren zu können. Beim Schreiben dieses Buches darf ich zur Zeit nochmals alles durchleben. Die kleinsten Details, ein Gefühlsstrom durchströmt mich, es ist wie Achterbahn fahren in Reinkultur. Natürlich wäre es für mich jetzt leichter aufzuhören und das Thema „Einschläfern“ zu canceln. Lebenshilfebücher dienen jedoch gerade förmlich dazu, anderen Menschen eine große Hilfestellung zu leisten, damit diese es leichter haben. In Kürze, gibt es eine eigene Homepage mit dem traurigen Thema. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten, auch mit einigen Auszügen aus dem neuesten Buch.
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Dienstag, 25 September 2007 @ 7:14pm
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Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wie gleichgültig viele Menschen mit Ihrem Körper und der Gesundheit umgehen. Beherrscht von einer großen Ignoranz, verlangen sie vom eigenen Körper übernatürliches und sind dann völlig erstaunt, wenn die ersten Störungen auftreten. Das Geschrei ist riesig und auch die Fassungslosigkeit, dass plötzlich Probleme auftreten. Anstatt frühzeitig und vor allem auch regelmäßig sich um das Wertvollste, was man hat zu kümmern. Massagen sind eine wunderbare Möglichkeit, dem Körper die nötige Geschmeidigkeit zu geben und die nun einmal täglich entstehenden Verspannungen, Ablagerungen und Verhärtungen entsprechend zu lösen. Leider herrscht in Deutschland die Mentalität vor, dass man sich Massagen nur verschreiben lässt. Welch ein Irrsinn, was sollen denn sechs Massagen auf Rezept alles bewerkstelligen? Das funktioniert nie und nimmer. Es ist ein ganz großer Trugschluss dies zu glauben. Das Thema heißt hier ganz klar regelmäßig, mindestens einmal die Woche dran zu bleiben. Ein ganzes Leben lang! Das nennt man Gesundheitsvorsorge und für sich selbst da sein. Nur die Eigenverantwortlichkeit dem eigenen Körper gegenüber, ist nicht gerade sehr verbreitet und schon gar nicht groß gewünscht. Wenn dann auch noch das so genannte Selbstzahlerprinzip hinzu kommt, streichen die meisten die Segel. Ich finde das ist ein absoluter Wahnsinn, so durch das Leben zu gehen. Die nächste nette Geschichte ist „Ich kann mir das nicht leisten!“ Was für eine Alibistory. Wenn ich mir angeblich etwas nicht leisten kann, suche ich einfach nach Lösungen. Vielleicht können Sie ja mit Ihrem Masseur oder Wellness-Studio ein „Gentleman’s Agreement“ vereinbaren. Sicherlich gibt es ja etwas, was Sie können und die Massageprofis benötigen. Auf Gegenseitigkeit kann man wahrlich sehr viel machen, wenn man nur will und innovativ ist. Oder Sie besuchen mit Ihrem Partner ein Partner-Massageseminar. Hier lernen Sie an einem Wochenende die wichtigsten Griffe, um sich gegenseitig etwas Gutes zu tun. Also packen Sie es einfach in dem Bewusstsein an, dass Sie Ihren Körper nur ein einziges Mal haben. Wenn etwas kaputt ist, dann ist es oft nicht mehr reparabel. Vergessen Sie nicht, dass Vorbeugen immer die bessere Wahl ist, als heilen.
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Montag, 24 September 2007 @ 9:43am
Es ist für mich immer wieder erstaunlich, mit welcher Ignoranz so manche Zeitgenossen durch das Leben gehen. Eiskalt und nur auf sich selbst bedacht! Hauptsache ihnen selbst geht es gut. Wie andere sich dabei fühlen, spielt überhaupt keine Rolle. Nicht im geringsten wird darauf geachtet. Da werden andere verletzt, man fügt Ihnen durch eine gewisse Ignoranz und Überheblichkeit Schaden zu. Zurück bleiben viele Scherben, wunde Seelen und darauf angesprochen meinen die Verursacher: „Weiß ich nicht! Ich kann nicht anders! Ich bin halt so!“ und weitere, nette Sprüche. Wieso kann man nur so durch das Leben wandeln? Andere verletzten und Ihnen weh tun? Wo liegt hier die Befriedigung? Darüber wird nicht nachgedacht, wozu denn auch? Hauptsache einem selbst geht es gut und man kann sein Leben leben. Ja vielleicht ein Hauch von Mitgefühl, ansonsten große Gleichgültigkeit! Solche Spiele kommen auf den Verursacher zurück. In der Regel nicht gleich, meistens zu einem unpassenden Moment und dann ist der Aufschrei mehr als groß. Man kann es dann überhaupt nicht verstehen, noch begreifen. Man selbst, wo doch nie jemandem etwas zu leide getan hat. Sieht sich plötzlich als Opfer, obwohl man jahrelang selbst als Täter unterwegs war. Das Schlimme ist nur, dass die Verursacher es selbst kaum sehen können, noch wollen. Hier gilt es dringend Abhilfe zu schaffen! Wenn Sie merken, dass andere Menschen wegen Ihnen leiden, laufen Sie getreu einer Indianerweisheit einige Meilen in den Mokassins des anderen. Damit sie ihn verstehen und begreifen können. Schlussendlich leben wir doch alle in einer großen Gemeinschaft und sollten für einander da sein. Jeder trägt eine hohe, soziale Verantwortung, auch für den anderen. Passen Sie gut auf sich auf! Wie Sie durch das Leben gehen und fügen Sie niemandem einen Schaden zu
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Sonntag, 23 September 2007 @ 11:54pm
Auf den letzten Blog gab es einige Reaktionen. Es ist doch ein sehr wichtiges Thema und belastet viele. So werden wir heute nochmals kurz darüber reden. Leider gehen immer mehr Menschen so durch das Leben. Da werden Versprechungen gemacht und dann nicht gehalten. Es sind kleine Dinge wie: „Ich kümmere mich darum, schicke schnell eine SMS, mache die Arbeit!“ und vieles mehr. Wenn man das Ganze ignoriert, ist dies ist nicht nur ein sehr unschöner Zug, sondern bringt den Verursacher in Misskredit. „Das ist mir egal!“ kommt auf näheres Hinterfragen meistens die Antwort. Es mag im Moment egal sein, nur man wird sich daran gewöhnen und es wird zu einem Charakterzug. So gewinnt man keine Freunde und eines Tages ist es dermaßen, zu einem Teil von einem selbst geworden, dass auch im Businessleben keine Skrupel mehr vorhanden sind. Passen Sie gut auf sich auf, sollten Sie solche Tendenzen bei sich spüren und sehen. Wenn Sie etwas nicht machen wollen, versprechen Sie auch nichts mehr. Dann sagen Sie lieber gleich: „Tut mir Leid, kann, werde und will ich nicht tun!“ Sie leben dadurch viel ruhiger und vor allem fügen Sie jemand anderem keinen Schmerz zu. Sie kennen doch bestimmt auch das Prinzip von Verursacher und der Rückkoppelung. Sorgen Sie dafür, dass Sie als Menschenfreund durchs Leben wandeln und nicht als Quäler. Haben Sie die Offenheit ehrlich zu sein und niemanden zu verschaukeln. Das Leben wird es Ihnen danken.
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Samstag, 22 September 2007 @ 11:17pm
Sind für die Mitmenschen eine reine Katastrophe. Immer leicht leidend und vor sich hin jammernd, bieten sie kein schönes Umfeld. Sie wirken belastend und verbreiten eine negative Stimmung. Anstatt dankbar zu sein für sein Leben, für all das was man hat. Genauso für den Rest den man nicht hat, die Verantwortung zu übernehmen. Entsprechend Gas zu geben und aus seinem Leben eine große Meisterleistung zu machen, lässt man sich lieber hängen. Sollten Sie einen solchen Typus in Ihrem näheren Umfeld haben, nehmen Sie sich in Acht. Zu diesem Thema erscheint im Frühjahr 2008 das passende Buch „Höre endlich auf zu jammern!“ Jammernde und klagende Personen sind eine reine Zumutung. Genauso Menschen, die etwas versprechen und sich nicht daran halten. Sei es ein Anruf, SMS, Mail oder sonst etwas. Der andere freut sich darauf und läuft voll ins Leere. So sollte man mit seinen Mitmenschen nicht umgehen. Halten Sie sich wenigstens an Ihre Abmachungen. Stehen Sie zu Ihrem Wort. Oder sagen Sie lieber gleich „Nein!“
geschrieben von Ernst Crameri •
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Freitag, 21 September 2007 @ 7:10pm
Leider haben das viele Anbieter immer noch nicht verstanden, dass sich die Welt schneller dreht und die Ansprüche der Verbraucher sich diesem Tempo anpassen. Wir mutieren immer stärker zu einer so genannten Wissensgesellschaft. Diese Veränderungen beeinflussen das gesamte Wirtschaftssystem. Nie zuvor haben sich Konsumenten untereinander so stark ausgetauscht, wusste der Verbraucher soviel wie heute. Hinzu kommt, dass es auch noch nie so viele Alternativen und Optionen gab. Der direkte und persönliche Kontakt nimmt immer mehr Einfluss, auf den Firmenerfolg. Dies ist genau der Moment, wo jede Firma dringend ihre Hausaufgaben machen muss. Die Überprüfung, klar und deutlich auf den Konsumenten zu zugehen und sich nicht einfach hinter den alten Angeboten zu verbarrikadieren. König Kunde ist dabei, das Zepter endgültig zu übernehmen! Sorgen Sie als Unternehmer dafür, dass Sie zu den Trendsettern gehören und den Kunden wirklich das anbieten, was diese benötigen.
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