Archiv für Februar, 2008

Bügeln Sie die Telefonheinis platt

Diese ewigen Telefonstörer nehmen immer mehr überhand. Es ist so lästig und störend, immer wieder Anrufe zu erhalten, von ganz netten, schleimigen Damen und Herren, die etwas ganz wichtiges haben. Es ist die Plage des neuen Jahrzehnts! Bügeln Sie die Leute gleich platt. Lassen Sie diesen Herrschaften keine Zeit zum Ausreden, sonst haben Sie verloren. Schützen Sie sich und Ihre Zeit! Teilen Sie diesen Leuten klipp und klar mit, dass Sie Ihr Anliegen bitte per E-Mail reingeben sollen. So hat sich schon einmal fast 90% erledigt. Bei dieser klaren Ansage, sagen die meisten dann: „Das geht leider nicht……..!“ und wollen schon wieder loslegen. Jetzt heißt es für Sie ganz schnell zu reagieren. „Gut wenn Sie das nicht fertig bringen, ist es auch nichts wichtiges. Tschüß!“ und legen auf. Vergessen Sie dabei ruhig Ihre gute Kinderstube, denn diese Heuschrecken kennen sie auch nicht. Berichten Sie über Ihren Erfolg mit dieser Plage! Wissen Sie was der Vorteil ist, wenn Sie das über einen längeren Zeitraum praktizieren, es wird weniger.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

„Wer aufgibt hat verloren!“ Neuer Buchtitel von Ernst Crameri Bad Dürkheim

Nicht mehr und nicht weniger. Dennoch gewöhnen sich immer mehr Menschen an das schnelle Aufgeben. Bei der kleinsten Schwierigkeit, wird die Flinte ins Korn geworfen. Keine sehr schöne Tugend und vor allem ein erstklassiger Erfolgsverhinderer. Ernst Crameri hat sich dieser schlimmen Krankheit, in Form seines neuesten Buches angenommen. Aufgeben ist eine große Untugend und sollte wahrhaftig von jedem Menschen aus seinem Programm raus genommen, respektive gelöscht werden. Das Schlimme daran ist, dass die Dinge von ganz alleine ablaufen. Je öfters sie geschehen, desto eigenständiger entwickeln sie sich und sind kaum mehr kontrollierbar. In dem Buch geht es über die gesamten Mechanismen, die da ablaufen und wie man ihrer Herr wird. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Menschen ohne Anstand

Kennen Sie auch solche? Manchmal habe ich das Gefühl; es nimmt immer mehr überhand. Das fängt schon beim Telefonieren an. Da fehlt der Eingangssatz, dass man überhaupt weiß, wer dran ist. Dann geht es gerade so stoffelig weiter. Keine Verbindlichkeit, rein gar nichts. Wenn man als Privatperson so durch die Gegend stiefelt, mag das gerade noch so in Ordnung sein. Jedoch bitte niemals im Business. Da sollten die grundlegenden Anstandsformen schon beherrscht werden. Wie „guten Tag, herzlichen Dank, viel Erfolg, alles Liebe, eine gute Zeit, schönen Tag, herzlichen Dank für Ihren Anruf,“ um nur einige zu nennen. Ich kann es einfach nicht verstehen, dass man die Menschlichkeit weg lässt. Das kann doch nicht so schwer sein. Muss man zum Lachen immer in den Keller gehen, wo es keiner sieht? Ich glaube nicht, denn es würde den kompletten Umgang miteinander um ein Vielfaches vereinfachen und es netter gestalten. Überprüfen Sie einmal selbst am Telefon Ihr Verhalten. Als Chef sollten Sie tunlichst mal Ihr Geschäft anrufen und unter Umständen entsprechende Konsequenzen ziehen.

 

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Die Privat Jets werden immer größer in St. Moritz

Die Aussage, die Leute haben kein Geld mehr, ist durch die Luxusindustrie eindeutig widerlegt. Das sieht man auch ganz klar, auf dem höchst gelegenen Airport Europas. Wo es früher nur ganz wenige große Jets gab, ist dies heute bereits an der Tagesordnung. So kleine Jets wie die Citation oder Learjets, schauen wie Spielzeuge dagegen aus. Schauen Sie selbst regelmäßig auf die Webcam, diese finden Sie unter www.privat-jet.de. Ich gehe täglich mehrere Male rein, um zu sehen, was da läuft. Spannend, das Treiben von der Ferne mit zu bekommen. Wenn Sie Flugzeuge lieben, ist es ein absolutes Muss einmal den Airport zu besuchen. Nur durch einen kleinen Zaun getrennt, sehen Sie die Flugzeuge in wenigen Metern Entfernung. Ich kenne keinen anderen Flughafen, wo dies möglich ist.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Haben Sie Ihre Lebensvision schon gefunden

Wenn nein, arbeiten Sie daran. In der eigenen Lebensvision zu leben, schafft unendlich viel Energie und Lebensfreude. Sie kommen in den so genannten Flow-Bereich hinein. Die Leichtigkeit des Seins. Viele sind leider meilenweit davon entfernt. Für die meisten ist das Leben ein ganz großer Krampf und das ist sehr schade. Arbeiten gehen, ein notwendiges Übel, dem man wohl oder übel nachgehen muss, sich leider nicht vermeiden lässt. Das ganze Leben, eine riesige Last und zugleich Qual. Schade, wenn auch Sie so durchs Leben gehen. Leben per se bedeutet, Leichtigkeit des Seins und daraus resultierend Glück. Dies ist wahrlich kein Geschenk des Himmels, sondern will erarbeitet sein. Damit auch Sie zu Ihrer Lebensvision kommen, was machen Sie am allerliebsten? Wo verlieren Sie Zeit und Raum, blühen Sie völlig auf? Suchen Sie danach und sorgen Sie dafür, dass Sie genau das in Ihr Leben involvieren können. Beachten Sie dabei, von alleine wird sich hier nichts tun.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Wann schreiben Sie Ihr erstes Buch

Ich erlebe es so oft, bei Vorlesungen oder bei den Schulungen, dass die Leute auf mich zukommen und sagen: „Ja, ich würde auch gerne ein Buch schreiben, oder ich bin auch dran!“ Wollen und dran sein, heißt noch lange nicht umsetzen und es zur Vollendung zu bringen. Tun Sie es, warten Sie nicht noch ewig. Ich kenne es leider von mir. Wie viele Bücher hätte ich schon in den bald 25 Jahren schreiben können, wo ich Bücher schreiben wollte. Unendlich viele und vor lauter hinausschieben und warten, hat sich rein gar nichts getan. Also, fangen Sie an! Sorgen Sie dafür, dass Sie sich jeden Tag mindestens eine halbe Stunde Zeit nehmen. Machen Sie nicht den Fehler, den ich auch gemacht habe! „Wenn ich einmal Zeit habe, dann schreibe ich!“ Das Fatale daran ist, dass nie Zeit vorhanden sein wird. Folglich packen Sie es an, wenn nicht jetzt, wann dann?

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Der unendliche Schmerz der Verlassenen von Ernst Crameri

Kommt Ihnen das bekannt vor? Sind Sie auch schon einmal in den Genuss gekommen, verlassen zu werden. Wunderbar, oder? Eine Situation mit der man sich zuerst einmal zu Recht finden darf. Oft kein sehr leichtes Unterfangen, hier mit sich und der Welt klar zu kommen. Ich erlebe das oft beim Partnerschafts- oder Erfolgs-Coaching. Wie es die Menschen teilweise völlig aus ihrer Bahn wirft. Von einer Minute zur anderen, nichts mehr so ist wie vorher. Für die vielen Menschen die in den Genuss kommen und letztlich werden es immer mehr, habe ich begonnen, ein neues Buch zu schreiben: „Der unendliche Schmerz der Verlassenen!“ Im Herbst wird es auf den Markt kommen. Bereits jetzt, in der Anfangsphase, habe ich sehr viel positive Resonanz erfahren dürfen. Die Aussage ist, dass Trennung schlimmer als der Tod ist. Denn der hat etwas Endgültiges und Trennung bedeutet, Ihr Partner lebt womöglich wieder mit einem anderen Menschen weiter und zusammen.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Am Anfang jeder Tat steht die Idee

Nur was gedacht wurde, existiert auch. Alles beginnt stets mit unserem Denken, was Sie um sich herum sehen, ist der Ursprung einer Idee. Sie schaffen Positives wie auch Negatives. Es liegt ausschließlich an Ihnen. Sie haben die große Wahl, können stets entscheiden, welche Gedanken und Ideen Sie hegen wollen. Sei es positiver oder negativer Natur. Jeder Gedanke und jede Idee hat die brennende Kraft in sich, sich zu verwirklichen. Gleichzusetzen mit dem Saatgut. Es kommt nur das dabei heraus, was Sie vorher gedacht haben. Nicht mehr und nicht weniger. Viele denken hier relativ einfach, reduzieren das auf den Nenner „Schicksal“ und sie könnten nichts ausrichten. Das bedeutet für Sie, passen Sie gut auf Ihre Ideen, Gedanken und das gesprochene Wort auf.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Sie müssen sich als Patient nicht alles bieten lassen

Schließlich geht es um Ihren Körper und wenn etwas daneben geht, tja, dann haben Sie womöglich einfach nur Pech gehabt. Das ist natürlich nicht gerade besonders witzig. Ich hatte heute das Pech, beim Laufen auszurutschen und hinzufallen. Mein Knie war innerhalb von wenigen Minuten doppelt so dick. Na wunderbar, gleich Eis drauf und das Bein hoch lagern. Es wurde jedoch nicht besser, also blieb nur der Weg zum Doc. Der konnte in diesem Fall auch nicht weiter helfen. Der nächste Schritt in die Klinik. Das übliche Prozedere von Untersuchungen, mit Röntgen und weiteren Tests. Dann ging es darum, das Knie zu punktieren. Der gute Doc setzte an und ein wahnsinniger Schmerz durchströmte mich. Ich hatte das Ganze von vor vielen Jahren anders in Erinnerung. Dann stocherte er in meinem Knie herum, dass ich Sterne sah. „Das ist aber komisch, so dick wie das Knie ist, müsste es von ganz alleine sprudeln. Da setzen wir nochmals an!“ Nadel raus und nochmals reingestochen. Wieder dieser Schmerz. „Also, wenn Sie das nicht aushalten, setzen wir eine lokale Betäubung!“ Jetzt hatte ich die Nase voll, schließlich ist es ja mein Körper. „Sie setzen hier gar nichts mehr. Ich möchte den Chefarzt!“ Da war er sichtlich pikiert und konnte es nicht fassen. Das war mir egal. Denn ganz so einfach ist das nun doch nicht. Folglich heißt das Thema einmal mehr: „Wehre Dich!“

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Fasten bei Crameri Naturkosmetik in Bad Dürkheim

Haben Sie schon einmal gefastet? Ich finde es wunderbar und wohltuend. Auch hier gehen natürlich die Meinungen sehr stark auseinander. Von super gut, bis hin zu nur nicht! Jetzt sind Sie wieder einmal mehr an der Reihe. Wie gehen Sie damit um? Ich kenne das auch von mir. Was ist zu tun? Wenn ich mir nicht ganz sicher bin, lass ich es erst einmal kurz setzen. Dann recherchiere ich einige Minuten darüber. Bitte nicht viel länger, denn sonst verlieren Sie sich völlig im Internet. Ich finde, das Netz ist ein ganz großer Segen, zugleich auch ein Zeitfresser und wie. Das kennen Sie bestimmt auch. Wenn ich das dann getan habe, fälle ich eine Entscheidung. Das ist das, womit sich viele Menschen so schwer tun. Testen Sie es einfach! Sei es alleine zu Hause, oder mit Fastenspezialisten. Da gibt es mittlerweile so viele Anbieter auf dem Markt. Auch wir haben drei verschiedene Programme. Nähere Infos über das Fasten in Bad Dürkheim im viersterne Hotel.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

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