Archiv für März, 2008

Die ersten drei Monate sind vorbei

Cool, oder? Schon wieder ist ¼ Jahr vergangen. Wie war es für Sie? Spannend und aufregend? Hat es Ihnen viel Spaß gemacht, Sie inspiriert, oder war es eher negativ behaftet? Jetzt haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie sind dankbar, für das was alles war und auch nicht war. Freuen sich auf die nächsten „drei“ ¼ Jahre oder gehören zu denen, welche behaupten, dass das Jahr gelaufen ist. Dass es schon wieder so ein schlechtes Jahr wird. Es hat bereits schlecht angefangen. Wissen Sie denn nicht, wann das Jahr 2008 zu Ende ist? Doch bestimmt, dennoch schauen wir es uns kurz an, genau am 31. Dezember 2008. Folglich, noch so viele Chancen, die es zu nutzen gilt. „Just do it!“

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Schön Dich zu sehen

Wann haben Sie das letzte Mal so etwas Schönes gehört? Heute, gestern, vorgestern, vor einer Woche, einem Monat, einem Jahr oder vor Jahren? Bitte ganz ehrlich sein, wenn heute, herzlichen Glückwunsch! Klasse, dass Sie mit solch großartigen Menschen zusammen sind. Ein paar Tage mag gerade noch gehen, aber alles andere….! Oh je, oh je, erlauben Sie mir die Frage zu stellen, in was für einem Umfeld bewegen Sie sich denn? Nicht gleich ärgern oder es als Frechheit ab tun. Es ist eine berechtigte Frage. Nun, wie sagt der Volksmund treffend: „So wie man sich bettet, so liegt man!“ Frech, nein ganz bestimmt nicht. Einfach nur überlegenswert. Wann haben Sie das letzte Mal jemandem gesagt: „Schön dich zu sehen!“ Vielleicht gibt es da ja einen Zusammenhang. Überprüfen Sie es für sich. Ich freue mich immer, Menschen zu sehen. Vor allem diejenigen, die mir nahe stehen und es ist mir auch immer eine Freude, dies sagen zu dürfen. Fangen Sie heute noch an, gleich nachher wenn Ihnen der erste Mensch begegnet, sagen Sie es ihm. Seien Sie über das Lächeln erfreut, welches Sie ins Gesicht und dann auch ins Herz des anderen zaubern. Viel Spaß auf Ihrem Lebensweg!

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Es ist so schön Dich lächeln zu sehen

Was halten Sie davon? Das hört sich sehr gut an, oder? Dann tun Sie es doch einfach wieder. Genau jetzt in diesem Moment! Lächeln Sie sich selbst an. Sie haben wie immer die Wahl zwischen: Was soll denn der Blödsinn? Was der hier schreibt! Oder das stimmt, genau das habe ich schon lange nicht mehr getan. Ich bin sehr viel unterwegs und wenn ich da die Menschen sehe, vor allem auch morgens, bin ich immer wieder ganz erschrocken und frage mich, was muss diesen Menschen Schreckliches in der vergangenen Nacht begegnet oder passiert sein. Mit versteinerter Miene stehen sie am Bahnhof oder Flughafen und warten, bis es weiter geht. Wie viel leichter ist doch das Leben, wenn man es mit einem Lächeln startet, dies beibehält und mit einem zufriedenen Lächeln in den Schlaf entschwindet. Was für eine wunderbare Freude. Fangen Sie heute noch damit an, nein jetzt gleich. Lächeln Sie und Sie werden sich sofort noch viel besser fühlen.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Wo immer Du auch bist, sei es mit Deinem ganzen Herzen

Das ist doch eine wunderbare Botschaft mit so viel Inhalt. Es ist wirklich eine hohe Kunst mit seinem Herzen voll und ganz dabei zu sein. Leider, leider leben wir teilweise in einer Welt wo das Herz sehr oft in einer ganz anderen Welt lebt. Das ist so schade, denn dadurch geht so viel wertvolles Verloren. Die Hektik und der Streß nehmen dermaßen zu. Dabei liegt es an der eingenen Einstellung. Nehmen Sie ganz bewusst die nächsten acht Tage Ihr Herz mit. Achten Sie besonders darauf und Sie werden ein große innere Ruhe spüren und auch wesentlich mehr Dankbarkeit entwickeln.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Ostern ist vorbei und wie wahr es

Ich hatte mit so vielen Menschen Kontakt über Ostern und wissen Sie was das Hauptthema war. „Jammern, jammern und nochmals Jammern!“ Wissen Sie über was? Ganz bestimmt, über das schlechte Wetter und dass man jetzt doch langsam genug davon hätte, usw. Ich kann es einfach nicht glauben, wieso muss man immer so viel Jammern. Was geht hier in den Menschen bloss vor? Tut das so gut? Ist das eine Form von Ersatzbefriedigung? Oder sogar Ablenkung, von der eigenen Unfähigkeit? Wie kann man nur so durchs Leben gehen? Wenn man sich selber so zu müllt ist das eine Sache, jedoch bitte nicht auch noch immer andere Menschen damit belasten. Das ist doch kein sehr schöner Zug. Ich kann all diesen Menschen nur empfehlen, geht doch bitte endlich mal in ein Pflegeheim. Und ich bin mir ganz sicher, wenn dort das teilweise so große Elend gesehen wird, man sehr gerne wieder zurückkehrt und eine größer Dankbarkeit an den Tag legt. Ich glaube den meisten ist eines nicht klar, was es bedeutet morgens gesund aufzustehen und sich selbst vorstellig zu sein. Das alleine ist so traumhaft und verpflichtet doch förmlich danke zu sagen und auch dankbar zu sein. Siehe hierzu auch das Buch „Höre endlich auf zu Jammern!“ welches im Sommer erscheint.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Wahrheit und Klarheit im Autohaus

Die Buchserie „Wahrheit und Klarheit“ wird um einen weiteren Titel ergänzt. „Wahrheit und Klarheit im Autohaus!“ Ein sehr spannendes Thema was da abgeht. Geschrieben für Kunden und die Autohäuser. So vieles liegt im Argen und das müsste wahrlich nicht sein. Ein Buch das sehr offen die verschiedensten Themen angeht. Angefangen von Kunden, die nicht wissen was sie wollen bis hin zu den teilweise sehr erhabenen Autoverkäufer die immer noch in der Welt des „Kunden du musst ganz schön dankbar sein, wenn du überhaupt ein Auto bekommst“ leben. Da gibt es in der Tat die tollsten Dinge. Es geht um Verhandlungen, Probefahrten, Werkstätten und vieles mehr. Spannende Seiten, die hier entstehen. Mit jeder Seite, wo das Buch wächst, bin ich letztlich selbst, wie viele Missstände und Ärgernisspotential hier doch vergraben liegen. Das Buch wird im Oktober erscheinen. Zurzeit befindet es sich noch in der Schreibwerkstatt. Dann bleibt es ein paar Tage liegen, kommt ins Lektorat und dann wird es einige Male überarbeitet, bis es dann endlich zum Druck freigegeben wird.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Gymnastik für die Füße

Wenn ich die Schuhmode anschaue, dann kann ich bei vielen Modellen nur sagen „Oh je, oh je die armen Füße!“ Eingequetscht in zu enge, spitze und sehr hohe Schuhe. Die arme Statik, die armen gequetschten Zehen mit der Folge, dass es irgendwann einfach nur knallt. Fußschmerzen als der Preis der Schönheit! Das hört sich doch sehr gut an. Wenn es denn schon solche Schuhe sein müssen, dann bitte auch parallel dazu das Ausgleichsprogramm. Kleine Übungen die helfen., dass die Füße sich wieder ein wenig beruhigen können und dass die Zehen ihre ursprüngliche beweglichkeit beibehalten. Legen Sie ein Taschentuch auf den Boden und ergreifen Sie dieses mit den Zehen. Es scheint für Sie womöglich ganz kindlich und niedlich zu sein, für viele ist so eine kleine Übung nicht realisierbar. Wenn Sie das täglich machen, bleibt Ihnen die Elastizität des Vorerfusses und hier vorallem der Zehen erhalten. Eine Stufe darüber steht dann das ergreifen eines Bleistiftes mit Ihren Zehen. Hier wird es als untrainierter um einiges schwieriger. Ich wünsche Ihnen dabei ganz viel Spaß und Erfolg. Und denken Sie daran, einmal ist keinmal.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Wann haben Sie sich das letztemal verwöhnen lassen

Auf diese Frage schauen mich viele immer wieder ganz entgeistert an. So als ob das nicht machbar wäre. Oder als würde es von einem ganz anderen Stern kommen. Dabei ist es so wundervoll sich hinzulegen und mit wohlriechenden Düften und Essenzen von Kopf bis Fuß verwöhnt zu werden. Wie wunderschön, dass es immer mehr Menschen gibt, die die unzähligen Beauty&Wellness-Anbieter nutzen. „Seele baumeln lassen!“ als ganz große Devise. Nicht immer nur machen und tun, sondern sich auch mal rausnehmen. Der Körper, die Seele und der Geist brauchen auch mal ihre Ruhe. Das ist sehr wichtig, denn die unzähligen Störungen und auch Krankheiten die immer mehr Menschen aufweisen, sprechen hier eine mehr als deutliche Sprache, dass bei vielen einiges ausser Kontrolle geraten ist. Das ist keine sehr gute Ausgangsbasis. Die große Frage ist jetzt natürlich, wo könnte man denn hingehen? Was ist das Richtig für mich. Keine leichte Aufgabe bei diesen unzähligen Anbietern auf dem Markt. Hier hilft auch mein Buch „Wahrheit und Klarheit im Kosmetik- und Wellness-Institut!“ welches im Mai auf den Markt kommt. Hier erfahren Sie unendlich viele Insider-Tipps, auf die es zu achten gilt. Genauso wie Sie Ihre Recht einfordern, wenn es mal nicht stimmt und davon können Sie ausgehen, dass es des Öfteren nicht stimmt. Genauso auch als Nachschlagewerk für die Fachwelt, doch endlich mal einiges zum Wohle des Kunden zu ändern.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Alles Liebe und Gute zu Ostern

Was auch immer Sie heute machen werden, gestalten Sie es so, dass es Sie und Ihre Mitmenschen glücklich macht. Dass Sie darin aufgehen und sehr zufrieden sind. Für viele ist Ostern ein ganz wichtiger Moment, für andere wiederum einfach nur ein paar freie Tage. Sorgen Sie für Harmonie und Frieden! Angefangen bei sich selbst und auf die anderen übertragend. Dadurch geht es Ihnen viel besser. Sie fühlen sich wohler und glücklicher. Genießen Sie Ihr Leben immer und immer wieder. Sehen Sie es nicht als eine Selbstverständlichkeit an, die es einfach nur abzuleben gilt. In diesem Sinne das Beste für Sie.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

Wie sieht Ihr Gesicht aus

Schauen Sie einmal in den Spiegel. Wer sieht Ihnen entgegen? Den wenigsten ist bewusst, dass das Gesicht stets das wahre Wesen wiederspiegelt. Der Mund lügt sehr oft, das mehr als offene Gesicht, sagt jedoch stets die Wahrheit. Schlimm? Nein nur sehr interessant, vor allem dann, wenn ganz andere Dinge behauptet werden und man etwas vorgibt, was überhaupt nicht vorhanden ist. Schaut Ihnen ein liebes Gesicht entgegen? Ein verhärmtes, ein zorniges, gepflegtes oder eher ungepflegtes? Fragen, die Sie nur selbst beantworten können. Bitte dies auch ganz ehrlich und aufrichtig. Viele Menschen haben es sich angewöhnt, mehr zu „Scheinen als zu Sein!“ Der Einzige, der dieser Unwahrheit unterliegt ist der Verursacher selbst. Die anderen erkennen das über kurz oder lang sehr wohl. Denn sein Gesicht zu verlieren, nun denn…………! Das ist in vielen Kulturen das Schlimmste, was passieren kann. Wichtig ist authentisch zu sein, an sich zu arbeiten, dankbar für das Leben und stets eine Meisterleistung zu vollbringen. Kein Gejammer! Denn auch das ewige Jammern hinterlässt sehr wohl seine Spuren. Siehe hier auch das Buch: „Höre endlich auf zu jammern,“ welches im Juni erscheint.

geschrieben von Ernst CrameriPermalink

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