Unglaublich, dass man an solchen Orten Skirennen durchführt

Am Sonntag stürzte der Skirennläufer Matthias Lanzinger, schwer beim Super-G im norwegischen Kvitfjell. Nun, das passiert immer und überall. Ob bei Skirennen oder sonst beim Skilaufen. Anstatt ihn gleich mit dem Rettungshubschrauber zu transportieren, so wie ich es aus meiner Heimat der Schweiz kenne, wird er zuerst auf eine Trage gelegt und Richtung Ziel abtransportiert. Wertvolle Zeit geht verloren. Erst dann wurde er mit dem Hubschrauber in die Klinik geflogen. Ich kann es leider nicht ganz nachvollziehen, wieso die Herren Organisatoren, nicht auch im Vorfeld das Rettungsequipment überprüfen und dann erst das Okay geben. In der Schweiz fliegt man schon wegen den kleinsten Unfällen, gleich mit dem Hubschrauber los, um dem Verletzten, den unnötigen und langen Abtransport zu ersparen. Solche Dinge dürften in der heutigen Zeit wahrlich nicht mehr geschehen. Wenn ich da an die täglichen Meisterleistungen der Schweizerischen Rettungsflugwacht www.rega.ch denke, ist das mehr als grandios, was die Mannschaften Tag und Nacht leisten.

geschrieben von Ernst CrameriPermalinkKommentar hinterlassen »

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