Das Buch „Fange endlich an zu leben“ geht in die Endkorrektur

Oh Mann bin ich froh, natürlich hätte das Buch schon längstens auf dem Markt sein können. Keine Frage, das Problem bin in dem Fall eindeutig ich, weil, tja weil ich mich nicht absolut konsequent an die Korrektur gemacht habe. Ich schreibe einfach viel lieber, als zu korrigieren. Dann korrigierst du, schickst es wieder zur Verbesserung ein. Die Dinge werden geändert, die ich moniert habe. Andere werden übersehen und teilweise neue Fehler verursacht. Das ist sehr ärgerlich und so geht es immer und immer wieder hin und her. Zwischen einem selbst, dem Lektoratservice und dem Setzer. Ich habe jedoch daraus gelernt, denn jetzt reicht es mir. Ich komme mir wie im Kasperletheater vor. Dazu habe ich keine Lust mehr. In Zukunft wird das Ganze Inhouse gemacht. Dann gibt es das Problem nicht mehr. Jetzt hoffe ich sehr, dass die letzten paar kleinen Korrekturen endlich und für immer richtig verbessert werden, damit das Buch für Sie erscheint.

geschrieben von Ernst CrameriPermalinkKommentar hinterlassen »

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