Zum Nikolaustag die besten Wünsche

Immer an Nikolaus muss ich an meine Kindheit denken. Was hatte ich damals vor dem bösen Mann Angst, denn er wollte mich immer mitnehmen. Weil ich eben nicht so ein liebes und braves Kind war. In der Schweiz kamen sie noch zu dritt. Der Nikolaus mit seinen zwei in dunkel gekleideten Helfern. Buah war das unangenehm. Ich musste jedes Mal ein Gedicht aufsagen und Besserung geloben. Wie war das damals bei Ihnen? Was haben Sie für eine Erinnerung? Manch einer bezeichnet das als Sentimentalität an früher. Ich finde es sehr wichtig, dass man sich diese erhält. Auf Ihre Berichte freue ich mich sehr.

geschrieben von Ernst CrameriPermalinkKommentar hinterlassen »

Ein Kommentar für “Zum Nikolaustag die besten Wünsche”

  1. Sylvia Corradini sagte:

    Hallo,
    da muß man ja glatt schmunzeln. Ich möchte meine Erinnerungen auch nicht missen..
    Bei uns in der ehemaligen DDR kam der Nikolaus nicht persönlich. Abends wurden die Stiefel geputzt und vor die Tür gestellt. In freudiger Erwartung wurde in aller Frühe nachgeschaut, was er einem denn so gebracht hat. Die nicht so braven Kinder fanden in der Regel Holz und Kohlen vor. Aber als man seinen Denkzettel sozusagen bekommen hatte und Besserung gelobte fanden sich immernoch ein paar Süßigkeiten und die Augen leuchteten wieder.
    Unangenehm wurde es erst am 24. Dezember, wenn der Weihnachtsmann kam und mit der Rute drohte falls man seine guten Vorsätze nicht in die Tat umgesetzt hatte.
    Liebe Grüße,
    Sylvia Corradini

    Sonntag, 7 Dezember 2008 @ 10:44pm

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